Vieles spricht für ein Remis
Das Schlagerspiel in der Unterliga Ost heißt heute Ludmannsdorf gegen Welzenegg. Beide Teams wollen ungeschlagen bleiben.
KLAGENFURT. Fünf Runden sind in der Unterliga Ost noch zu spielen und Welzenegg ist drauf und dran, den Aufstieg in die Kärntner Liga vorzeitig zu fixieren. Sieben Punkte hat der Klub aus Klagenfurt Vorsprung auf Verfolger Köttmannsdorf. Aber heute wartet auf den Leader mit dem Auswärtsspiel gegen Ludmannsdorf alles andere als eine leichte Aufgabe.
Welzenegg-Trainer Goran Lucic zeigt auch Respekt vor dem heutigen Gegner. "Eine gute Mannschaft mit einer guten Mischung aus erfahrenen und jungen Spielern. Nur wenn wir hundertprozentigen Siegeswillen zeigen, werden wir zumindest ungeschlagen bleiben." Doch wer Lucic kennt, der weiß, dass er von seiner Truppe einen Sieg fordert. In den letzten Runden hat das Team wieder an die guten Leistungen aus der Herbstrunde anschließen können, gab es zuletzt vier Erfolge in Serie. "Wir treten wieder als Mannschaft auf", nennt Lucic das Erfolgsgeheimnis. Im heutigen Spiel muss er auf Kapitän Christoph Wrulich verzichten, der beruflich verhindert ist.
Eine absolute Konstante in der Unterliga ist das Team aus Ludmannsdorf. Seit 1987 ist die Sattnitz-Elf durchgehend vertreten, spielt heuer eine ihrer besten Saisonen. Im Frühjahr ist die Mannschaft von Trainer Simon Paulitsch noch ungeschlagen, so soll es auch nach dem heutigen Match sein.
Sektionsleiter Josef Partl: "Wir möchten den überlegenen Tabellenführer aus Klagenfurt richtig fordern und zumindest ungeschlagen bleiben." Mit den Fans im Rücken ist es den Hausherrn durchaus zuzutrauen. Eine Top-5-Platzierung ist ja das große Ziel der Mannschaft, was auch ein realistisches Vorhaben ist. Wobei das Restprogramm alles andere als einfach werden wird. Außer gegen Griffen warten auf Ludmannsdorf alles Mannschaften aus dem oberen Tabellenbereich. MARIO KLEINBERGER
Features
Kärntner Fußball
News, Live-Ticker & mehr auf















