Brandalarm im Fernheizkraftwerk
Feuer im ehemaligen Kohlenförderkanal des alten Fernheizkraftwerkes in der Pischeldorfer Straße in Klagenfurt. So lautete der Einsatzbefehl für 65 Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehren Klagenfurt-Stadt und Ebenthal.

Foto © KK/STWFeuerwehrleute im Kesselhaus. Sie gehen dem Brandalarm auf den Grund
Glücklicherweise handelte es sich dabei nur um eine Bezirks-Atemübung. Neben der starken "Verrauchung" hatten die rasch eintreffenden Einsatzkräfte auch mit enormen Hitzeeinwirkungen zu kämpfen.
Florianijünger Florian Schlieber, Brandschutzbeauftragter der Stadtwerke Klagenfurt Gruppe: "Diese Übung erfolgte in Absprache mit dem Bezirksfeuerwehrkommando Klagenfurt und verlief äußerst erfolgreich. Die Kameraden rückten mit schwerem Atemschutz an und übten auch das Retten von verletzten oder bewusstlosen Personen unter besonders schwierigen Bedingungen." Die Übung stand unter dem Kommando von Wilfried Ertl.
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Bild vergrößernFeuerwehrmänner kehren aus dem alten Kohleförderkanal des Fernheizkraftwerkes zurück ins Freie. Sie retten eine "bewusstlose" PersonFoto © KK/STW
Feuerwehrmänner kehren aus dem alten Kohleförderkanal des Fernheizkraftwerkes zurück ins Freie. Sie retten eine "bewusstlose" PersonGrafik © KK/STW
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Bild vergrößernErfolgreiche Rettung: Feuerwehrmänner mit schwerem Atemschutz tragen einen "Verletzten" aus der GefahrenzoneFoto © KK/STW













