Frau verwendete monatelang fremde E-Card
Mit der E-Card ihrer Schwester hat eine schwangere Studentin über Monate hinweg ärztliche Serviceleistungen in Anspruch genommen. Der "Schaden" beträgt rund 7.000 Euro.

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Eine 27-jährige Mongolin, die sich ohne Aufenthaltserlaubnis in Kärnten aufhielt, hat, um sich die Kosten zu sparen, monatelang die E-Card ihrer Schwester verwendet. Die schwangere Studentin, so der ORF Kärnten, dürfte bereits im Juli 2011 nach Kärnten gekommen sein. Die Schwester der Frau, die in einer Wohnung in Kärnten lebt, gab an, nichts vom Missbrauch gewusst zu haben.
Die Höhe der Leistungen, welche die Frau bezogen hat, beläuft sich auf rund 7.000 Euro. Nach der Geburt, im Februar 2012, gestand die Studentin ihren Betrug.













