Zeichen stehen auf Einigung
Am Dienstag steht die nächste Gehaltsrunde für Landesbedienstete an. Allem Anschein nach wird es zu einem Abschluss kommen. Kein Ergebnis brachte am Montag die erste Gehaltsrunde für die rund 7000 Kärntner Gemeindebediensteten.

Foto © KLZ/TraussnigGernot Nischelwitzer, der neue Obmann der Personalvertretung, zeigt sich optimistisch
Mit Spannung blicken am Dienstag die Landesbediensteten der Verhandlungsrunde zwischen der Gewerkschaft öffentlicher Dienst und den beiden Personalreferenten des Landes entgegen. Allem Anschein nach wird es zu einem Abschluss kommen. Der neue Obmann der Personalvertretung, Gernot Nischelwitzer, zeigte sich am Montag optimistisch: "Wir sind auf einem sehr guten Weg. Der große Zuspruch der Mitarbeiter zu unseren Versammlungen im Konzerthaus und am Klinikum dürfte bei den Verantwortlichen zu einem Umdenken geführt haben."
Am Wochenende hatten die Landesräte Harald Dobernig (FPK) und Achill Rumpold (ÖVP) eine Einigung in Aussicht gestellt, nachdem in der Vorwoche rund 3000 Betroffene bei Dienststellenversammlungen ihrem Unmut Ausdruck verliehen hatten.
Kein Ergebnis brachte am Montag die erste Gehaltsrunde für die rund 7000 Kärntner Gemeindebediensteten. Am Donnerstag verhandeln Gemeinde- und Städtebund mit der Gewerkschaft unter dem Vorsitzenden Franz Liposchek weiter.














