Breite Kritik an Kaufkraft-Streik
ÖVP und FPK zu Gehaltspoker im Landesdienst.

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Heftige Reaktionen ausgelöst hat der neue Obmann der Zentralpersonalvertretung (ZPV) im Landesdienst, Gernot Nischelwitzer (FSG) mit der Androhung eines "KaufkraftStreiks". Diese Maßnahme gilt für den Fall, dass bis zum 15. Jänner keine befriedigende Lösung bei den Gehaltsverhandlungen der Beamtenschaft zustande kommt. Wirtschaftsbund-Direktor Markus Malle schäumt: "Die linken Gewerkschafter haben den Wirtschafts-Kreislauf nicht verstanden." In einem marktwirtschaftlich geprägten System werde das Einkommen öffentlich Bediensteter von Steuern und Abgaben bezahlt, die Unternehmer mit ihren Mitarbeitern erwirtschaften. Andreas Skorianz, Freiheitlicher Vertreter in der ZPV, kritisiert: "Ein Kauf-Streik ist kein adäquates Mittel. Sollen die Beamten in Italien tanken?"













