3 statt 33.000 Euro bezahlt
Eine Woche, nachdem er elektronische Fußfesseln bekam, beging ein 30-jähriger Klagenfurter erneut einen Betrug. Er wollte ein gebrauchtes Auto kaufen und unterzeichnete einen Kaufvertrag über 33.000 Euro.

Foto © KLZ/Weichselbraun
Um in den Besitz des Autos zu kommen, machte der Mann eine Einzahlung per Erlagschein über drei Euro auf das Konto des Händlers. Wobei er den Zahlschein kopierte und im Nachhinein auf 33.000 Euro ausbesserte. Diesen gefälschten Beleg legte er dem Händler vor und bekam so das Auto.
Der Schwindel flog auf und der Mann hatte seine letzte Chance verspielt: Der offene Vollzug mit Fußfessel wurde sofort beendet, der 30-Jährige kam in Haft. Dort wird er noch länger sein: Er wurde nun zu weiteren 15 Monaten unbedingt verurteilt.













