Geldwäsche-Verdacht
Der gesuchte serbische "Kokain-König" Darko Saric hat aus dem Kokainschmuggel lukriertes Geld auch über zwei Banken in Montenegro waschen lassen. Dabei soll es sich laut Tageszeitung "Vijesti" um die montenegrinische Tocher der Kärntner Hypo und die "Prva Banka" (Erste Bank) handeln. Die montenegrinische Tochter sei "nicht Teil der Untersuchung" gegen Saric, so ein Hypo-Sprecher. Die Tochtergesellschaft kooperiere aber "vollumfänglich" mit den Ermittlungsbehörden.














