Ein Spiel, das die vielen Zuseher nicht kalt ließ
Das erste Kärntner Bundesliga-Derby ging an den SC Ferlach, der den HCK 36:32 besiegte.

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Spannung, Rasse, Klasse, alles das bot das erste Kärntner Derby in der noch jungen Handball-Bundesligasaison. Und sehr zur Freude der vielen Zuseher in der Ferlacher Halle endete es mit einem Sieg der Heimischen, die sehr stark begannen. Bis zur 18. Minute konnten sie einen 12:2-Vorsprung herausholen, der HCK war erstmals erst in der 11. Minute erfolgreich. Mit dem Tormanntausch beim HCK - Flo Maier ging, für ihn kam Edin Mujdzic - stabilisierten sich die Klagenfurter etwas, konnten bis zur Pause auf 16:12 herankommen. "Nach der hohen Führung waren sich die Spieler schon zu sicher, agierten nicht mehr so konzentriert wie zuvor", so Ferlach-Trainer Boris Levc.
Auch in der zweiten Hälfte ging es ständig mit einer Ferlacher Führung weiter, erst in der 53. Minute gelang den Klagenfurtern der Ausgleich und anschließend sogar die Führung zum 30:29. Da hatte man den Ferlacher Spielmacher Micha Dobnik im Griff. Das war's dann aber schon für den HCK, die Ferlacher ließen zum Schluss nichts mehr anbrennen, gingen als Sieger vom Parkett. "Ausgleich und Führung haben unserem Spiel nicht wirklich gut getan, uns eher gelähmt", meinte HCK-Trainer Michi Pontasch. Sein Team musste auch zwei Ausschlüsse hinnehmen, in der zweiten Halbzeit sah Patrick Jochum rot, zwei Minuten vor Schluss folgte ihm Branko Bedekovic.
















