Bei Aich bleibt kein Stein auf dem anderen
Mit einem stark veränderten Team wird Aich ins nächste Volleyball-Jahr gehen. Atsc Klagenfurt setzt auf Rot-Weiß-Rot.

Foto © GEPAMartin Micheu
Mit dem dritten Platz fand die Bundesliga-Saison für die Aich/Dob-Volleyballer einen versöhnlichen Abschluss. Dennoch wird in Bleiburg kein Stein auf dem anderen bleiben. Die Verträge von Pipa, Bencz und Van Lankvelt werden nicht verlängert. Zudem wackeln Kenderov, Sanko und Slatinsek, der mit dem Karriereende spekuliert. Kaum zu finanzieren dürfte ein weiteres Engagement von Top-Aufspieler Tomislav Smuc sein.
"Wir wollen ein Team zusammenstellen, mit dem der Finaleinzug möglich sein soll", so Manager Martin Micheu, der auch in diesem Jahr mit der Teilnahme an der Mitteleuropa-Liga rechnet. Gespannt fiebert er dem Hallenneubau in Bleiburg entgegen. Geht alles gut, wird ab Mai gebaut. Bauende könnte noch Endes des Jahres sein. Offen ist die Kaderplanung beim Bundesliga-Sechsten, den VBK Wörther-See-Löwen: Das Management ist bestrebt das Team samt Legionären zu halten.
Von den Herren zu den Damen: Die Atsc-Klagenfurt-Girls, die die Bundesliga auf Platz drei beenden konnten, wollen den österreichischen Weg fortsetzen. Um sich in Mitteleuropa- sowie Bundesliga nach oben orientieren zu können, will man den Kader auf breitere, heimische Beine stellen. Nicht mehr zur Verfügung stehen wird Libera Elena Kaaden, sie will in Wien studieren. Aufspielerin Maja Präprost denkt an ein Karriereende.















