Prozess gegen Dieter Mandl erneut vertagt
Im Jahr 2008 war Dieter Mandl wegen versuchter Nötigung angeklagt worden. Am Freitag ist der Prozess zum zweiten Mal vertagt worden.

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Der Prozess gegen Dieter Mandl - im Jahr 2008 Kurzzeit-Vorstand der Kärntner Krankenanstalten-Betriebsgesellschaft (Kabeg) - ist am Freitag am Landesgericht Klagenfurt zum zweiten Mal vertagt worden. Mandl muss sich wegen versuchter Nötigung verantworten. Die Strafanzeige kam von Thomas Koperna, dem ehemaligen medizinischen Direktor am Landeskrankenhaus Klagenfurt. Mandl bekannte sich nicht schuldig.
Laut Anklage soll der Ex-Kabeg-Chef im September 2008 Koperna gedroht haben, ihn beruflich zu vernichten, sollte Koperna darauf bestehen, weiterhin seine Tätigkeit am LKH auszuüben. Der angeblichen Drohung war die Abberufung Kopernas im Juli 2008 vorausgegangen - Mandl hatte ihn wegen "Vertrauensunwürdigkeit" vom Dienst freigestellt. Danach gab es Verhandlungen um den Widerruf der Freistellung, da sich Koperna am LKH Salzburg als medizinischer Leiter beworben hatte.













