Udo-Jürgens-Musical legt in neuem Hafen an
Ungebremste Nachfrage. Udo Jürgens Musical zieht trotzdem nach Stuttgart.

Foto © APAErfolgsverwöhnt: Sowohl Udo Jürgens als auch das Musical
So ein Luxusproblem hätten gerne viele deutschsprachige Bühnen. Ein Millionenpublikum hat bereits das Udo Jürgens-Musical "Ich war noch niemals in New York" gesehen, der Verkauf von Karten ist nach wie vor ungebremst und doch ist voraussichtlich im September 2010 Ende mit der Ozeandampfer-Kulisse im Operettenhaus in Hamburg. Der mächtige "Pott" wird ersetzt durch ein Kloster. "Sister Act" ist das neue Musical. "Wir haben so viele gute Shows, die auf die Bühne drängen, dass wir wechseln müssen", erklärt Johannes Mock-O'Hara, Geschäftsführer der Stage Entertainment Deutschland, die das Jürgens Musical auf die Bühne gebracht haben. Vom hohen Norden läuft der Musicalozeanriese dann im süddeutschen Stuttgarter Hafen ein. Und bereits ab März wird das Erfolgsstück im Raimund Theater in Wien gezeigt.
Seit 2. Dezember 2007 ist das Kreuzschifffahrt-Stück auf Erfolgskurs, zur höchsten Freude von Weltstar Udo Jürgens: "Es ist einfach herrlich zu sehen, dass die eigenen Lieder leben und das auch ohne mich." Selbst der Soundtrack zum Musical ist direkt auf einen Top Ten Platz in den Album Charts geklettert.
Neben seiner gesanglichen Karriere schlüpft der in Klagenfurt geborene Star immer häufiger in andere Rollen. 2010 gilt es für ihn, eines seiner größten Projekte zu realisieren: Die Verfilmung seines Buches "Der Mann mit dem Fagott".










-Anzeigen
