Stadtwerke schreiben Kärntner Lyrikpreis aus
Um die Lyrik in Kärnten in den Vordergrund zu stellen und ihr eine Plattform zu bieten, haben die Klagenfurter Stadtwerke (STW) zum zweiten Mal den Kärntner Lyrikpreis ausgeschrieben. Dem Hauptgewinner winken am 3. Dezember 3.000 Euro.

Foto © APA/ Symbolbild
Einsendeschluss für Beiträge ist der 9. November. Im Vorjahr, bei der ersten Auflage des Wettbewerbs, ging der HAK-Professor Josej Strutz aus 200 Einsendungen als Gewinner hervor.
Für die Bewertung der lyrischen Beiträge hat man eine prominent besetzte Jury unter der Leitung des ehemaligen Chefredakteurs der "Kärntner Tageszeitung", Manfred Posch, zusammengestellt. In dem Fachgremium sitzen unter anderem der Büchner-Preis-Träger Josef Winkler und der Verleger Lojze Wieser.
Von den Teilnehmern werden "bei freier Themenwahl sprachkünstlerisch anspruchsvolle Ausdrucksformen lyrischen Sprechens" erwartet, Mundartgedichte sind ausgeschlossen. Teilnahmeberechtigt sind Kärntner Lyrikerinnen und Lyriker sowie in Kärnten lebende Schreiber und auch in anderen Bundesländern oder im Ausland lebende Kärntner. Die Werke dürfen in beiden Landessprachen, also Deutsch oder Slowenisch, abgefasst sein.












