Spannungsgeladene Abstraktionen
"Geometrien des Werdens" von Carlo Ciussi in der Klagenfurter Alpen-Adria-Galerie.
Bis in die 1960er Jahre malte der Udineser Künstler Carlo Ciussi - inspiriert von Picasso oder Gino Rossi - durchwegs figurativ.
Neuere Arbeiten.
Seither ist der heute 79-Jährige einer der herausragendsten italienischen Vertreter einer freien abstrakten Bildsprache, die mit einem reduzierten Repertoire an geometrischen Grundelementen ein Höchstmaß an ästhetischer Wirkung erzielt. In der Klagenfurter Alpen-Adria-Galerie sind vor allem neuere Arbeiten des mehrfachen Biennale-Teilnehmers zu sehen, der mit präzise konstruierten Rechtecken, Kreissegmenten oder Kurven dynamische Spannungen, aber auch malerische Stimmungen auf seine Bildoberflächen zu zaubern vermag.
Features
Fakten
Carlo Ciussi in der Alpen-Adria-Galerie im Klagenfurter Stadthaus; bis 7. Juni














