Tochter geschlagen und beschimpft: Sieben Monate bedingt
Sie soll ihre Tochter geschlagen und vernachlässtigt haben: Einer Klagenfurterin wurde am Mittwoch der Prozess gemacht.
Vernächlässigung und das Quälen von Unmündigen. So lauten die Vorwürfe gegen eine Klagenfurterin. Sie erhielt dafür vom Landesgericht Klagenfurt sieben Monate bedingte Haft.
Raus gestürmt. Die Frau, die zugab alkohol- und spielsüchtig gewesen zu sein, verließ während der Urteilsverkündung den Gerichtssaal. Sie akzeptiere das Urteil nicht.
Geschlagen und vernachlässigt. Ihr wurde weiters vorgeworfen ihre damals 13-jährige Tochter "als einen Unfall, der eigentlich hätte abgetrieben werden sollen" beschimpft zu haben. Außerdem hätte sie die Tochter auf ihre Zechtouren mitgenommen und geschlagen, so eine Zeuging. Dies stimme nicht meinte die Angeklagte und begann die Aussagende zu beschimpfen. "Eine Ohrfeige ist nicht schlagen", rechtfertigte sie sich. Die Großmutter hätte während ihrer Zeit im Gefängnis auf die Tochter aufgepasst. Jetzt verstünde sie sich gut mit ihrem Kind.
Hinausgerannt. Die Frau bekam sieben Monate bedingt auf drei Jahre. Bei der Urteilsverkündung rastete sie aus und verließ den Gerichtssaal ohne das Ende der Verhandlung abzuwarten. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.













