"Müssen kämpfen bis zum Umfallen"
Der ASV steht heute (18 Uhr) in der Unterliga Ost gegen Reichenau unter Zugzwang.

Foto © Valentin
Der Abstiegskampf in der Unterliga Ost spitzt sich immer mehr zu. Zwölf Teams sind involviert, mit Globasnitz steht ein Fix-Absteiger wohl fest. Zwei weitere Teams müssen aber noch den Weg in die 1. Klasse nehmen, da können sich auch die Wölfnitzer (Rang fünf) noch nicht ganz sicher sein. Zwischen 35 und 37 Punkte werden wohl vonnöten sein, um dem Abstieg zu entrinnen.
Klingen werden gekreuzt. Mitten drinnen statt nur dabei sind der ASV und Reichenau, die heute ab 18 Uhr die Klingen kreuzen werden. Im Winter übernahm Alexander Suppantschitsch den ASV als Trainer, erreichte bisher drei Unentschieden, einen Sieg und es setzte eine Niederlage. Keine so schlechte Bilanz, aber der Druck auf den Coach und die Mannschaft wird immer größer. Daher peilt das Team heute einen Sieg an. "Es wird schwierig, aber ich habe ein gutes Gefühl. Wer werden kämpfen bis zum Umfallen, dann wird es schon klappen", zeigt sich Suppantschitsch kämpferisch. Außer Thomy Vrodoljak kann er auf den gesamten Kader zurückgreifen.
Überraschung? Reichenau ist im Frühjahr gut gestartet, will daher auch beim ASV Punkte holen. "Zumindest einen Zähler wollen wir schon erobern", so Trainer Dietmar Zuschlag, der nur Miklautz verletzt vorgeben muss. In der 2. Klasse C gastiert Tabellenführer Pörtschach am Samstag (16) beim Tabellenletzten St. Urban. Alles andere als ein klarer Sieg der Seekicker wäre wohl eine Überraschung. Ulrichsberg, das vier Punkte hinter Pörtschach liegt, spielt am Sonntag (16) zu Hause gegen Keutschach.
















