Im Stadl schmeckt's wie bei Oma
Der "Kärntner Stadl" in Klagenfurt setzt auf deftige Hausmannskost.

Foto © Oberlechner
Das Hendl kommt von Grafenstein, der Kaffee wird in Klagenfurt geröstet und der Most im Lavanttal produziert. Alle Produkte, die im neu eröffneten "Kärntner Stadl" in Klagenfurt serviert werden, stammen ausschließlich aus Kärnten.
Kärntner Stadl
Kärntner Stadl in der Klagenfurter St. Veiter Straße 9.
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 11.30 bis 14 Uhr und 17 bis 23 Uhr.
Konzept. "Wir können jedes Produkt auf seinen Ursprung zurückverfolgen", sagt Geschäftsführer Jörg Ziegelmeyer, der gemeinsam mit dem Obmann des "Kulturvereins Kärntner Stadl" Claus Comelli-Stuckenfeld und Restaurantleiter Thomas Steinberger das Konzept des "Kärntner Stadls" entwickelt hat. "Wir wollen das Brauchtum wieder zurück in die Stadt holen und auch älteren Menschen ein Stimmungslokal bieten", sagt Comelli-Stuckenfeld. In dem urigen Ambiente lässt es sich bei zünftiger Musik gut speisen: Zum Beispiel eine Rindsuppe mit Frittaten (2,90 Euro), anschließend einen Schweinsbraten vom Bauch und Schopf mit Sauerkraut und Semmelknödeln (10,90 Euro), serviert im Reindl und dazu einen gemischten Salat (3,20 Euro). Auf Empfehlung des Hauses gibt es einen Apfelstrudel nach "Omas Rezept" (2,90 Euro). Und für die flotte Mittagspause steht ein Mittagsbuffet unter dem Motto "iss wie viel du mågst" um 9,90 Euro bereit. Mit der kostenlosen "Stadl-Card" um nur 8,90 Euro.












