Eine Suppe und Spiegelungen
Meina Schellander in der "haaaauch"-Kurzschau.
Völlig neue Arbeiten, speziell für die Kellerwölbungen der kleinen Galerie in der Wulfengassse, schuf Meina Schellander. In einer 26-teiligen Serie von Fotografien untersucht sie über die Spiegelungen farbiger Linien in der Glasfassade eines Hauses das, was sie "Fluchtdimensionen" nennt.
Auf der Spur. Ein Phänomen, dem die Künstlerin seit Jahrzehnten auf der Spur ist und das sie auch in hoch theoriebesetzten Texten zu begründen weiß.
Ästhetisch fassbar. Bildlich in ansteigender Reihe als Linienanreicherungen festgehalten, welche Wechsel und Variabilität von Dimensionen ästhetisch fassbar machen. Als räumlich anmutende Linienverschränkungen sind sie im Digitaldruck auf großformatigen Tafeln aus Acrylglas wahrzunehmen.
"Suppe mit Einlage". Daneben kreiert Schellander zwei Objekte die aus einer verschachtelten Holzkonstruktion bestehen und Assoziationen zu einer Presse zulassen. Die Künstlerin nennt sie allerdings "Suppe mit Einlage". Eine zusätzliche Dimension, die dem Denken neue Räume eröffnet.
Features
Meina Schellander
Galerie haaaauch. Klagenfurt. Wulfengasse 14. Noch Samstag, 18.10., 11-20 Uhr.













