Der HCK will ein ernstes Wörtchen mitreden
Für HCK, Ferlach und SVVW beginnt Samstag wieder das Abenteuer Handball-Bundesliga.

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Drei Kärntner Teams, SVVW Klagenfurt, SC Ferlach und HC kelag Kärnten, spielen ab Samstag wieder in der Handball-Bundesliga und sollten dabei durchaus unterschiedliche Rollen spielen. SVVW verlor einen Großteil seines Teams, verabschiedete auch alle Legionäre, für die bisher kein Ersatz gefunden wurde. "Wir haben derzeit ein ganz junges Team, Eigenbauspieler und einige von unserem Partner Feldkirchen. In der Legionärsfrage sollte sich in den nächsten Tagen noch etwas ergeben", hofft Obmann Christian Kletz, dessen Team, sicher im Abstiegskampf mitmischen wird.
Guter Mittelfeldplatz.
Bei Ferlach hofft man auf einen guten Mittelfeldplatz. "In unserem Team hat sich einiges bewegt. Von den Legionären ist nur noch Dino Poje dabei, dazu kamen zwei neue Slowenen", erzählt Ferlach Obmann Wolfgang Perkounig. Auch sonst gab es einige Veränderungen, man setzt aber weiter auf die Jugend.
Kärntens Nummer eins.
HCK will hingegen wieder ein entscheidendes Wörtchen um einen Aufstiegs-Play-off-Platz mitreden. "Wir wollen Kärntens Nummer 1 bleiben. Mit Rok Bulc und Roman Simon haben wir zwei starke Legionäre, dazu ein eingespieltes Team, dass sich gegenüber dem Vorjahr kaum verändert hat", weiß HCK-Manager Florian Pontasch, dessen Mannschaft Samstag zu Hause gegen Bruck (19) beginnt. Ferlach (Wien) und SVVW (Graz) starten auswärts.















