"Kärnten EU-Gewinner"
ÖVP-Spitzenkandidatin Ministerin Plassnik startete ihren Wahlkampf in Klagenfurt.

Foto © Helmuth Weichselbraun ÖVP-Spitzenkandidatin Ursula Plassnik bei der Eröffnung der Holzmesse Klagenfurt.
"Kärnten bedeutet für mich Bodenhaftung. Ich werde mich in Europa für mein Heimatland einsetzen." So präsentierte sich Außenministerin Ursula Plassnik gestern in Klagenfurt als Spitzenkandidatin der Kärntner ÖVP für die Nationalratswahl. Ihr großes Anliegen ist, "Kärnten in einem geeinten Europa zu stärken". Davon will sie sich auch vom Anti-EU-Kurs von Landeshauptmann Jörg Haider nicht abbringen lassen. Denn Kärnten profitiere von der EU.
Verärgert. Verärgert zeigte sich Plassnik über die ungelöste Frage zweisprachiger Ortstafeln, immerhin sei dies Teil des Regierungsprogrammes gewesen. Dem hielten in Reaktionen der Grüne Minderheitensprecher Wolfgang Zinggl und der Liberale Kärntner Spitzenkandidat Rudi Vouk entgegen, gerade die ÖVP habe eine Lösung verhindert.













