"Woche der Freien Bildung" feiert Premiere im Landhaushof
Die Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH) veranstaltet von 26. bis 28. Mai in fast allen Universitätsstädten die Woche der freien Bildung. Die ÖH Klagenfurt wird heuer zum ersten Mal daran teilnehmen. Um die Öffentlichkeit bestmöglich zu erreichen, findet die Veranstaltung im Landhaushof in der Innenstadt von Klagenfurt statt.
Drei Tage lang werden Vorlesungen aus verschiedensten Studienrichtungen unserer Universität abgehalten: aus der Kulturwissenschaft, der Wirtschaftswissenschaft und der Technik. Dazu gibt es spanisches Theater, eine Schwertkampfshow und eine Filmvorführung.
Innenstadt. "Die Verlegung der Lehrveranstaltungen vom Campus in die Innenstadt bedeutet eine Öffnung und Präsentation des Alltags von Studierenden und Lehrenden. Wir wollen in der Öffentlichkeit das Bewusstsein für Bildung an Universitäten zu stärken", erklärt Daniel Gunzer vom Vorsitz der ÖH Klagenfurt.
Leistungen und Probleme. Es soll sowohl auf die Leistungen von Universitäten und Studierende hingewiesen werden, als auch auf die Probleme, mit denen Universitäten zu kämpfen haben.
Gesellschaftliches. "Das Leben auf der Universität besteht nicht nur aus Wissenschaft und Bildung, nein, es ist auch Hort gesellschaftlicher Toleranz und Veränderung. Daher muss jedem Menschen der Zugang zur Bildung ermöglicht werden. Wir alle haben ein Anrecht darauf", betont Gunzer.
Podiumsdiskussion.
Zum Abschluss der "Woche der freien Bildung" gibt es am Mittwoch um 12 Uhr eine Podiumsdiskussion: unter anderem werden Hartwig Brandl von der ÖH-Bundesvertretung, Eva Maria Dröscher (stv. ÖH-Vorsitzende in Klagenfurt), Vizerektor für Lehre Hubert Lengauer und Senatsvorsitzender Oliver Vitouch am Podium sitzen.













