Große Übung Flugzeug in Flammen

Am Flughafen Klagenfurt wurde am Mittwoch für den Ernstfall geübt. Zusammenspiel zwischen Einsatzkräften von Rettung, Feuerwehr und Polizei funktionierte gut. Auch Koordination zwischen Flughafen und Klinikum verlief positiv.

Alle zwei Jahre findet eine Großübung am Flughafen Klagenfurt statt. Am Mittwoch war es wieder so weit.

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Diesmal wurde auch der Abtransport ins Klinikum Klagenfurt und die Verständigung von Angehörigen, die am Flughafen warten, geübt.

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Die Übungsannahme war, dass ein Kurzstrecken-Flugzeug am Flughafen Klagenfurt die Rollbahn verlässt, in einer Wiese landet, zerbricht und in Flammen aufgeht.

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Um den Flugverkehr nicht zu stören, wurde ein Container auf einer Wiese außerhalb des Zaunes aufgestellt. Darin befanden sich die Flugzeugsitze.

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"Eine Herausforderung war es, diese Übung wochentags zu Mittag durchzuführen, da man da nie weiß, wieviele Freiwillige Zeit haben und da sind", sagt Harald Stoutz, Leiter Flughafenbetrieb, Sicherheit und Infrastruktur am Flughafen Klagenfurt. Insgesamt seien aber 64 Einsatzkräfte dabei gewesen und alles habe reibungslos funktioniert.

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Am Flughafen selbst gibt es ebenfalls Feuerwehrleute, die im Ernstfall ausrücken.

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Die "Opfer" wurden anschließend ins Klinikum Klagenfurt gebracht.

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In einigen Tagen wird die Übung mit allen Beteiligten noch nachbesprochen und analysiert, ob die Rettungskette in einzelnen Bereichen noch optimiert werden kann.

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