Zur besseren Kenntlichmachung der neuen gebührenpflichtigen Kurzparkzone bringen Mitarbeiter der Abteilung Straßenbau und Verkehr seit Sonntagfrüh 50 Zentimeter breite Querstreifen an den Außengrenzen an. In jeder Straße, die in die Zone führt, wird eine Spezialfolie auf den Asphalt geflämmt. Diese Folie wurde auch schon für Zebrastreifen verwendet und hat sich bewährt. Insgesamt stehen acht Mann den ganzen Tag über im Einsatz.

An über dreißig Stellen werden die blauen Querstreifen angebracht, die sich dann jeweils in etwa auf Höhe der Verkehrsschilder für die gebührenpflichtige Kurzparkzone am Boden befinden. Die Markierungsarbeiten mit der Spezialfolie werden auch noch die nächsten Tage andauern. Sobald es die Witterung zulässt, werden darüber hinaus die blauen Farbmarkierungen innerhalb der Zone durchgehend angebracht. Dafür sind konstante, wärmere Temperaturen erforderlich.

Zahlreiche Straßenzüge

Die Grenze der einheitlichen, in sich geschlossenen gebührenpflichtigen
Kurzparkzone, wird neben den gesetzlich vorgeschriebenen Verkehrsschildern zusätzlich also in Kürze auch noch mit einer blauen Bodenmarkierung gekennzeichnet sein. Die Zone wird im Norden von der Kraßniggstraße, im Osten von der Pischeldorfer Straße, der Mariannengasse, der Kumpfgasse, der Jesserniggstraße und der Lastenstraße, im Süden vom Südbahngürtel, der St. Ruprechter Straße, der Valentin-Leitgeb-Straße, der Ausstellungsstraße, der Rosentaler Straße sowie der August-Jaksch-Straße und im Westen von der Hans-Sachs-Straße, der Villacher Straße, dem Lendhafen, der Khevenhüllerstraße, der Deutenhofenstraße, der Jahnstraße sowie der Gutenbergstraße begrenzt.

Die Mitarbeiter verwenden Spezialfolie
Die Mitarbeiter verwenden Spezialfolie © Stadtpresse/Fritz