Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
18. Mai 2013 19:19 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren

Bezirks- und Gemeindesuche

Sprachrohr für Behinderte Unter der Goldhaube Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Kärntner des Tages Nächster Artikel Sprachrohr für Behinderte Unter der Goldhaube
Zuletzt aktualisiert: 06.07.2012 um 20:30 UhrKommentare

Fritz Schabkar baut an seiner Karriere

Fritz Schabkar (65), der Chef der Baufirma Alpine Kärnten, wurde in die Geschäftsführung des Baukonzerns Alpine mit 8000 Mitarbeitern berufen.

Kein Land ist Alpine-Chef Fritz Schabkar fremd. Tätig war er schon in Albanien, Ungarn und Rumänien

Foto © EggenbergerKein Land ist Alpine-Chef Fritz Schabkar fremd. Tätig war er schon in Albanien, Ungarn und Rumänien

Die Zentralbetriebsrätin von Österreichs zweitgrößtem Bauunternehmen Alpine wundert sich: "Sie könnten schon in Pension gehen, warum tun Sie sich das an?" In einem Alter, in dem sich die meisten zur Ruhe setzen, setzt der Chef der Alpine in Kärnten, Fritz Schabkar, zu einem Karrieresprung an - aus Lust am Bauen.

"Ich fühle mich noch jung, weiß, wie es geht, und gehe keine faulen Kompromisse mehr ein. Vor allem bin ich einer, der entscheiden will," begründet Schabkar, warum er mit 65 Jahren in die Chefetage des Baukonzerns Alpine (mit spanischen Eigentümern) wechselt. Als Geschäftsführer wird er für den Gesamtbau in Österreich, Tschechien, der Slowakei zuständig sein, weiters für alle Asphaltanlagen und Geräteparks auch in Südosteuropa - macht ein Drittel des Alpine-Umsatzes von 3,5 Milliarden Euro aus. Statt wie bisher 700 Mitarbeiter wird er 8000 dirigieren. Und das auf seine unautoritäre, unaufgeregte Art, die ihm viele Sympathien eingebracht hat.

"Ich kann gut zuhören und vergesse nichts." Vor allem Zahlen nisten sich im Gehirn des leidenschaftlichen Mathematikers ein. So mancher Auftraggeber musste irritiert feststellen, das Schabkar die Zahlen der Anbote noch nach Monaten im Kopf hatte.

Sein Motto: "Erst dienen, dann verdienen", kam in den Unternehmen, in denen er tätig war, gut an. Der Diplomingenieur für Bauwesen war der jüngste Geschäftsführer der Baufirma Stuag, die 1989 von der Strabag übernommen worden ist. 2001 wechselte er zur Alpine Kärnten und vervierfachte den Umsatz in drei Jahren auf 120 Millionen Euro.

Die Hobbys, Reisen, Wandern, Chopin-Konzerte und Rimski Korsakow-Opern werden jetzt etwas in den Hintergrund gerückt. Nicht aber seine vielköpfige Familie, die er am liebsten vollständig um sich schart.

ELISABETH TSCHERNITZ-BERGER

Kärnten > Klagenfurt

Sonnig Nebel
Klagenfurt
min: 8° | max: 21°
7-Tagesprognose

Aktuelle Leser-Fotos

Kärntner des Tages gesucht

Wir suchen Ihre Vorschläge! Kennen Sie jemanden, der Besonderes leistet? Dann schreiben Sie uns!

 

Babys aus Kärnten



Hochzeiten / Jubiläen

Leserfotos aus Kärnten

Treten Sie mit uns in Kontakt!

 

Verkehrsmeldungen

Foto: ÖAMTC
 

Todesanzeigen

Todesanzeigen aller Bezirke in Kärnten.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang