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    Zuletzt aktualisiert: 14.01.2011 um 18:56 UhrKommentare

    Der Spitzen-Architekt

    Günther Weratschnig (39) aus Villach ist der Planer des neuen Dobratsch Gipfelhauses. Jetzt träumt er von dem Bau einer Basilika.

    Sein Beruf ist seine Berufung: Architekt Günther Weratschnig erschuf das Dobratsch-Gipfelhaus

    Foto © ZoreSein Beruf ist seine Berufung: Architekt Günther Weratschnig erschuf das Dobratsch-Gipfelhaus

    Das Dobratschhaus war eine Herausforderung, die man einmal im Leben hat", meint Günther Weratschnig, Geschäftsführer der Transform Architekten ZT-GmbH in Villach, die 2005 gegründet wurde. Gelungen sei das Bauwerk, mit dem der Architekt nach einem spannenden Wettbewerb betraut wurde, nicht zuletzt wegen der guten Kooperation aller Beteiligten. "Die gegenseitige Hilfe war perfekt", lobt Weratschnig, der seine Bauobjekte immer auf die Dimension des Menschen abstimmt. In 2143 Meter Seehöhe zu bauen, sei kein Kinderspiel. "Wir wussten nie, ob wir am nächsten Tag weiterbauen können." Für die mehr als 200 Bauaufsichtstermine auf dem Berg kaufte sich Weratschnig ein Quad- Motorrad, auf dem er 2000 Kilometer zurücklegte. "Alles hat geklappt", so Weratschnig. "Wir haben Architektur, Ästhetik, Kunst und Natur auf einen Nenner gebracht."

    Architekt wollte er schon immer werden. "Mein Traumberuf ist in meinem Volksschulheft notiert." Mit der Teilnahme an großen Wettbewerben könne er seine Kreativität voll ausleben. So beim Masterplan für den Flughafen Kiew oder bei architektonischen Projekten in Südafrika.

    In Kärnten tragen viele Wohnhäuser, Hotels, Banken, Bürogebäude, Industriebauten und Passivhäuser seine Handschrift. "Einmal im Leben werde ich eine Basilika bauen", kündigt der einstige Ministrant an, der die Natur über alles liebt, in seiner Freizeit Sport betreibt, beim Oktet Suha mitwirkt, gerne musiziert und die Welt bereist.

    Wohlbehütet aufgewachsen ist Weratschnig, für den der Beruf gleichzeitig Berufung ist, gemeinsam mit zwei Geschwistern in St. Margarethen im Rosental. "Die Familie ist eine Oase, wo ich immer willkommen bin."

    Am meisten aber freut er sich auf sein erstes Kind, das seine Frau Sandra Ende Februar erwartet. "Das ist das Beste und Nachhaltigste, was mir passieren konnte." Ein Wohnhaus für die Familie soll in St. Margarethen entstehen. "Ich werde für meine Familie sicher mehrere Häuser bauen."

    ROSINA KATZ-LOGAR

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