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    Dörfler-Herausforderer bei Stimmabgaben zuversichtlich Im ersten Anlauf war Dörfler gewählt Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Kärnten-Wahl Nächster Artikel Dörfler-Herausforderer bei Stimmabgaben zuversichtlich Im ersten Anlauf war Dörfler gewählt
    Zuletzt aktualisiert: 01.03.2009 um 23:46 UhrKommentare

    "Ich habe mir nichts vorzuwerfen"

    Interview der Kleinen Zeitung mit dem SPÖ-Chef Reinhart Rohr.

    Reinhart Rohr redet nicht über Rücktritt

    Foto © KLZ Digital/ScheriauReinhart Rohr redet nicht über Rücktritt

    Treten Sie jetzt als SPÖ-Chef in Kärnten zurück?
    REINHART ROHR: Ich bin niemand, der in stürmischen Zeiten vorzeitig das Schiff verlässt.

    Was hält Sie nach dieser historischen Niederlage - nur noch 28,6 Prozent sind das schlechteste Ergebnis der SPÖ seit 1945 - noch im Amt?
    ROHR: Ich habe mir nichts vorzuwerfen. Wenn man so kurzfristig einspringen muss wie ich, hat man noch schwerere Bedingungen. Denn es war auch offensichtlich eine einmalige Konstellation in Kärnten durch den Haider-Faktor. Der war in der Wahlbewegung nicht bemerkbar und auch in der Diskussion mit den Menschen nicht wahrnehmbar.

    Sie wollen sagen, Sie haben nicht gegen Gerhard Dörfler verloren, sondern quasi posthum gegen Jörg Haider?
    ROHR: Die Situation mit Haider hat eine entscheidende Rolle in der Wahlzelle gespielt. Alle Meinungsforscher sprechen von unerklärlichen und irrationalen Gründen. Man wird das analysieren und in den Gremien beraten müssen, wie man die SPÖ für die Zukunft aufstellt.

    Sie haben nicht einmal das schlechte Nationalratswahlergebnis, das Sie nach Gaby Schaunigs Rücktritt erlitten, erreicht.
    ROHR: Das stimmt nicht, man muss das Endergebnis abwarten. Wir haben eine dynamische Wahlbewegung gehabt.

    Bundeskanzler Werner Faymann war oft als Wahlhelfer in Kärnten. Sie und er konnten die Arbeitnehmer in der Krise offenbar nicht genug überzeugen.
    ROHR: Scheinbar steht sogar in der Krise die Unterhaltung in der Politik im Vordergrund.

    ADOLF WINKLER


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