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    Zuletzt aktualisiert: 30.03.2012 um 05:10 UhrKommentare

    Geheimplan zur Gründung einer Medizin-Universität

    Nach halbjährigen Vorbereitungen befasst sich eine Expertenkommission am Freitag erstmals mit den Chancen einer privaten Med-Uni in Klagenfurt.

    Aus dem Klinikum Klagenfurt könnte eine Uni-Klinik werden

    Foto © KLZ/WeichselbraunAus dem Klinikum Klagenfurt könnte eine Uni-Klinik werden

    Seit Monaten arbeitet Referent Gerhard Herbst an der Umsetzung einer Lieblingsidee seines Chefs Uwe Scheuch: der Gründung einer privaten Medizin-Universität in Klagenfurt. Bund, Land, Kabeg und der Träger, die private Sigmund-Freud-Universität aus Wien, müssen zwar noch zustimmen, aber Herbst ist zuversichtlich, ja geradezu euphorisiert: "Leer stehende Gebäude sind auf dem Kabeg-Gelände beim Klinikum Klagenfurt reichlich vorhanden und müssten nur umgebaut werden. Die allermeisten Primarii haben sich habilitiert und sind damit lehrberechtigt. Und die ersten Bedarfs- und Marktanalysen in Österreich und Deutschland sind vielversprechend."

    Wie der medizinische Klinikleiter Bernd Stöckl bestätigt, haben die Primarii "zusammen unterschrieben, dass sie sich das Projekt auf jeden Fall positiv anschauen werden. Das gilt auch für mich". Weil das Klinikum dann zur Uni-Klinik würde, wären alle lehrenden Primarii automatisch Uni-Professoren.

    Finanzierung

    Die schöne Vision braucht finanzielles Unterfutter. "Die Finanzierung muss dauerhaft gesichert sein", verlangt Wirtschaftsrecht- und Infrastruktur-Chef Albert Kreiner. "Dem Land und der Kabeg dürfen keine zusätzlichen Kosten erwachsen."

    Das schreckt Projekt-Motor Herbst wenig. Seine Kalkulation: "80 neue Studierende pro Jahr, macht bei sechsjähriger Studiendauer 500 Studierende. Eine Hälfte zahlt die 22.000 Euro Vollkosten. Die andere, sozial schwächere, aber höchst engagierte Hälfte bekommt ein Landesstipendium von 10.000 Euro pro Jahr." Damit würde die Landesförderung jährlich 2,5 Millionen Euro ausmachen. Herbst vergleicht: "Die Fachhochschule bekommt zwölf Millionen im Jahr."

    Viele Fragen sind noch offen: Wäre die neue Uni eine Fakultät der Sigmund-Freud-Uni oder eine eigene Uni? Halten die Umbaupläne? Kann das personell und finanziell am Limit fahrenden Klinikum weitere Aufgaben übernehmen? Teilen die Geldgeber die Vision? Herbst hofft: "Für Kärnten wäre das eine Sensation!"

    JOCHEN BENDELE

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