Bezirks- und Gemeindesuche
"Ein Fall für den Landesamtsdirektor"
Das ungesunde Betriebsklima im Kompetenzzentrum 5/Gesundheit im Amt der Landesregierung, von der Kleinen Zeitung mehrfach beleuchtet, hat jetzt die Behördenleitung zum Handeln gezwungen. Wie berichtet gibt es gegen Abteilungschefin Melania Deutmeyer - nebst fachlichen Vorbehalten - Mobbing-Vorwürfe. Mehrere Mitarbeitern führen auf Anraten des Vorsitzenden der Personalvertretung, Gernot Nischelwitzer, sogar Mobbing-Tagebücher.
Den Vorwürfen gegen Deutmeyer soll nun das Personalservice in der Landesamtsdirektion nachgehen. Mit der Aufgabe betraut wurde Andreas Skorianz, der auch als blauer Personalvertreter aktiv ist. Auf ihn kommt eine haarige Aufgabe zu, denn in der Landesamtsdirektion räumt man offen ein, dass es "sehr schwierig werden wird, die Situation zu befrieden".
Nischelwitzer glaubt aufgrund der bisherigen Erfahrungen im Haus mit Deutmeyer, dass die Mission von Skorianz zum Scheitern verurteilt ist. Für Nischelwitzer ist die Angelegenheit eindeutig Chefsache. "Landesamtsdirektor Dieter Platzer muss das übernehmen. Nur eine übergeordnete Führungskraft hat die Autorität, um da einzugreifen."



















