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    Zuletzt aktualisiert: 21.12.2010 um 05:10 Uhr

    Angrés-Prozess startet am Dienstag

    Nachbeben der Spitzelaffäre bei Ärztebetriebsversammlung: Angrés-Anwalt will beweisen, dass Ines Manegold passiv und aktiv darin verwickelt ist. Manegold kämpft nun um das berufliche Überleben.

    Foto © KK/Kabeg

    Knalleffekt am Dienstag vor der vorbereitenden Tagsatzung im Verfahren vor dem Arbeitsgericht, das der entlassene medizinische Direktor des Klinikums Klagenfurt, Matthias Angrés, gegen die Landesspitälerholding Kabeg angestrengt hat: "Ich werde den Beweis antreten, dass die Teilnahme eines Rechtsanwaltes an der Ärztebetriebsversammlung vom 28. Oktober mit Wissen und Wollen von Frau Manegold erfolgt ist", so der Anwalt von Angrés, Gernot Murko, Montag auf Anfrage der Kleinen Zeitung.

    Wie berichtet, war Anfang November aufgeflogen, dass ein Mitarbeiter von Kabeg-Anwalt Robert Kugler ein Wortprotokoll von besagter Ärztesitzung angefertigt hatte, in dem er Angrés ein bislang nirgendwo bestätigtes "Stasi"-Zitat unterstellte. Drei Stunden später wurde Angrés, der innerhalb weniger Monate zu einer Integrationsfigur im Klinikum Klagenfurt geworden war, von Manegold gefeuert. Trotz unmissverständlichen Hinweises, dass es sich um eine nicht öffentliche Veranstaltung handle, war der Spitzel im Saal geblieben. Kugler hatte ihn später mit dem hanebüchenen Argument verteidigt, sein Mitarbeiter habe geglaubt, nur die Presse wäre ausgeschlossen. Außerdem übernahm Kugler die volle Verantwortung für die Aktion. Und Ines Manegold beteuerte mehrfach, nichts davon gewusst zu haben.

    Kursierende Gerüchte bestätigt

    Der nunmehrige Vorwurf, den Angrés-Anwalt Gernot Murko Dienstag vor Gericht vorbringen wird, bestätigt seit Längerem kursierende Gerüchte. So recht wollte ohnehin niemand die Version von Manegold glauben, zumal bald durchsickerte, dass Kugler ein paar Tage vor dem Eklat einen rückwirkenden Konsulentenvertrag erhalten hatte.

    Manegold kämpft jetzt um das berufliche Überleben, denn Betriebsratschef Arnold Auer hat mit Nachdruck klargelegt, dass die Belegschaft mit einer Vorstandschefin, von der sie bespitzelt wurde, keinen Tag länger mehr arbeiten werde. Man kann davon ausgehen, dass die Arbeitnehmervertretung vor Protestmaßnahmen nicht zurückschrecken würde.

    Die Kleine Zeitung ersuchte Ines Manegold Montag um Aufklärung und fragte nach, ob sie ein etwaiges Dementi durch eine eidesstattliche Erklärung untermauern würde. Manegold lehnte eine Stellungnahme mit der Begründung, es handle sich um ein laufendes Verfahren, ab.

    WOLFGANG RAUSCH

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