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    Zuletzt aktualisiert: 22.01.2013 um 05:20 UhrKommentare

    Heinz Pansi: "Heer ist gut verankert"

    Überdurchschnittlich starken Zuspruch im Vergleich zum Kärntenschnitt erhielt die Wehrpflicht von der Oberkärntner Bevölkerung.

    Für die Wehrpflicht klar entschieden hat sich Oberkärnten

    Foto © Kleine Zeitung/Markus Traussnig Für die Wehrpflicht klar entschieden hat sich Oberkärnten

    Die höchste Wahlbeteiligung und den größten Zuspruch zur Wehrpflicht gab es bei der Volksbefragung im Bezirk Hermagor. Die Wahlbeteiligung lag mit 52,88 Prozent weit über dem Kärntenschnitt von 47,39 Prozent. Die höchste Anzahl an Bundesheerbefürwortern gab es mit 72,50 Prozent ebenfalls im Bezirk Hermagor.

    Beide Werte drücken laut Bezirkshauptmann Heinz Pansi die "positive Verankerung des Bundesheeres in der Bevölkerung aus". "Allein in den vergangenen zwölf Jahren ist das Bundesheer zu zahlreichen Katastropheneinsätzen ausgerückt. Stürme, Hochwasser, kaum zu bewältigende Schneemassen erforderten immer wieder den Einsatz der Wehrdiener", sagt Pansi.

    "Zivildiener unverzichtbar"

    Auch die Zivildiener, die im Bezirk Hermagor großteils beim Roten Kreuz arbeiten, seien laut Pansi positiv besetzt und im ländlichen Raum unverzichtbar.

    Im Bezirk Spittal lag die Wahlbeteiligung mit 46,07 Prozent zwar unter dem Schnitt, aber die Wehrpflicht wurde mit 69,91 Prozent deutlich befürwortet. Bezirkshauptmann Klaus Brandner: "Das Bundesheer kommt mehrmals im Jahr bei Katastrophen zum Einsatz. Wie sehr die Bevölkerung diese Leistungen schätzt, hat sie bei der Befragung Ausdruck verliehen." Die gute Verankerung des Heers zeige laut Brandner auch die Beliebtheit der Militärmusik und der Gebirgsschützenkapelle.

    MARTINA PIRKER

    Foto

    Foto © riepress

    Erhard Eder, Kommandant des Jägerbataillons 26 in SpittalFoto © riepress

    Drei Fragen an Erhard Eder

    1. Wie interpretieren Sie den starken Zuspruch der Oberkärntner zum Bundesheer?

    EDER: Zunächst einmal bin ich begeistert von der Bevölkerung, die sich mit einem gesunden Gespür für etwas entschieden hat, was notwendig ist. Wir sind als Jägerbataillon 26 mit rund 300 Berufssoldaten in Spittal und Tamsweg beheimatet und pflegen eine sehr gute Beziehung zur Bevölkerung.

    2. Wie lässt sich diese gute Beziehung zu den Bürgern beschreiben?

    EDER: Kommendes Wochenende werden wir beim Garnisonsball wieder volles Haus haben. Auf Wunsch der Schulen gibt es in unserer Kaserne alljährlich den Tag der Schulen. Wir werden im Sommer mit allen Blaulichtorganisationen des Bezirks einen Sicherheitstag veranstalten und allein wie wehmütig die Bürger beim Abzug der Haflinger-Tragtierstaffel aus Spittal Abschied genommen haben, zeigte mir die hohe Sympathie seitens der Bevölkerung.

    3. Wäre die Spittaler Kaserne in Gefahr gewesen, wenn sich die Österreicher für ein Berufsheer ausgesprochen hätten?

    EDER: Diese Gefahr hätte nicht bestanden. Wir verfügen über einen hohen Kaderstand, sind Spezialisten im Gebirgskampf, haben große Erfahrung bei Auslandseinsätzen und verfügen seit zwei Jahren über eine 120 Mann starke Berufskompanie. Ich hoffe, dass bei der Bundesheerreform an diesen Stärken nicht vorbeigeschaut wird und Spittal von keinem Personalabbau betroffen sein wird.

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