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    Zuletzt aktualisiert: 07.01.2009 um 18:45 UhrKommentare

    Kälte lässt Pannenhelfer schwitzen

    Die tiefen Temperaturen sorgen für Hochbetrieb beim ÖAMTC und beim Arbö. Auffallend: Viele Urlauber bleiben mit Sprit-Problemen liegen.

    Die derzeitige Kälte fordert die Pannenhelfer der Serviceclubs. Meist ist es die Batterie, die versagt

    Foto © StöflinDie derzeitige Kälte fordert die Pannenhelfer der Serviceclubs. Meist ist es die Batterie, die versagt

    Die Thermometer "erfreuen" uns derzeit täglich mit mehr als zehn Grad minus. "Den ganzen Tag Vollgas", antwortet Walter Hofer, Stützpunktleiter des ÖAMTC Spittal auf die Frage, ob die Kälte zu mehr Einsätzen führt.

    Batterie. Bis zu 70 Hilfseinsätze leisten die vier Pannenfahrer täglich. "Die Wartezeit beträgt da eine Stunde, das ist im Winter natürlich lang. Der härteste Tag bisher war Silvester", sagt Hofer. Schuld, wenn nichts mehr geht, ist meist die Batterie. Oder zugefrorene Türschlösser verhindern, dass man überhaupt erst ins Auto einsteigen kann.

    Falscher Diesel. Hofer: "In die Schigebiete Innerkrems, Katschberg, Flattach fahren wir häufig. Da stehen die Fahrzeuge der Urlauber oft eine Woche. Bei minus zehn Grad streiken Pkw, die schon schwächeln, bei minus 20 Grad dann generell viele Autos." Massiv gefordert werden auch die Kollegen in Hermagor von italienischen und kroatischen Urlaubern, denn dort hat der Sprit im Winter keinen oder einen zu geringen Frost-Zusatz. "Der italienische Diesel friert sogar während der Fahrt ein. Das ist dann ein langwieriger Einsatz. Wir müssen den Diesel auftauen, absaugen und neuen, österreichischen einfüllen", erklärt ÖAMTC-Stützpunktleiter Hans Warmuth.

    30 bis 40 Ensätze pro Tag. Auch beim Arbö Spittal geht's momentan drunter und drüber. "Wir wissen schon nicht mehr, wo zuerst", sagt Prüfstellenleiter Matthias Pichler. Die zwei Fahrzeuge stehen mit 30 bis 40 Einsätzen pro Tag im Dauereinsatz.

    CAMILLA KLEINSASSER

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