Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
24. Mai 2013 05:43 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren

Bezirks- und Gemeindesuche

"Neue" Gesichter in den Landgemeinden BZÖ-ÖVP-Koalition legt 30-Punkte-Regierungsprogramm vor Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Gemeinderats-Wahl Nächster Artikel "Neue" Gesichter in den Landgemeinden BZÖ-ÖVP-Koalition legt 30-Punkte-Regierungsprogramm vor
Zuletzt aktualisiert: 10.03.2009 um 19:33 UhrKommentare

Fragen an die Stichwahl-Kandidaten in Oberdrauburg

Wir haben Stefan Brandstätter (ÖVP) und Hubert Schnedl (SPÖ) einige Fragen gestellt. Hier sind ihre Antworten.

Stefan Brandstätter und Hubert Schnedl

Foto © kkStefan Brandstätter und Hubert Schnedl

Drei Worte, die Sie beschreiben?
Hubert Schnedl: Offen, ehrlich und verlässlich.
Stefan Branstätter: Hilfsbereit, verlässlich und verantwortungsbewusst.

Was führt Sie in Versuchung?
Schnedl: Ein gutes Essen.
Branstätter: Schneebedeckte Gipfel und Mignon-Schnitten.

Die größte Errungenschaft der Menschheit?
Schnedl: Das Penicillin.
Branstätter: Die Sprache. Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation.

Der schönste Platz in Ihrer Gemeinde?
Schnedl: Der Marktplatz nach der Fertigstellung.
Branstätter: Daheim, bei meiner Familie.

Auf welche Ihrer Leistungen für die Gemeinde sind Sie besonders stolz?
Schnedl: Auf das künftige Altenwohn- und Pflegeheim, die Erneuerung der Freizeitanlage, die Gestaltung der Ortsoberfläche und die Investitionen für die Feuerwehr.
Branstätter: Durch meine Initiativen wurden viele Projekte (Freizeitanlage, FF-Haus Ötting-Pirkach, Spielplatz ...) umgesetzt. Außerdem bin ich auf die Errichtung des Klettersteigs Pirknerklamm stolz.

Die größte Schwäche in Ihrer Gemeinde?
Schnedl: Der fehlende Veranstaltungssaal.
Branstätter: Verlust der Kaufkraft durch die Nähe zu Lienz und dadurch Abwanderung von Betrieben.

Was schätzen Sie an Ihrem Kontrahenten?
Schnedl: Er ist immer ordentlich und korrekt gekleidet.
Branstätter: Er ist nicht nachtragend.

Wann waren Sie mit Ihrem Kontrahenten das letzte Mal etwas trinken?
Schnedl: Vor einigen Tagen.
Branstätter: Nach dem Vorwahltag am 20.02.2009.

In zehn Jahren wird mein Kontrahent...
Schnedl: ...weiterhin die örtliche Bank erfolgreich leiten.
Branstätter: ...als Altbürgermeister mit seiner Frau in jenem Mehrzwecksaal tanzen, der in meiner Amtszeit als Bürgermeister gebaut wurde.

Ich bin der bessere Bürgermeister, weil...
Schnedl: ...ich in Pension bin und mir immer Zeit für die Anliegen meiner Bürger nehme.
Branstätter: ...ich die Ideen jedes Einzelnen schätze, Probleme nur gemeinsam löse und meine Entscheidungen nur sachbezogen und nicht parteipolitisch treffe.

Wie viel Prozent erwarten Sie sich bei der Stichwahl?
Schnedl: Mehr als 50 Prozent, um den erfolgreichen Weg fortsetzen zu können.
Branstätter: Mehr als 50 Prozent, den ein neues Team im Gemeinderat braucht einen neuen Bürgermeister.


Seitenübersicht

Zum Seitenanfang