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Zuletzt aktualisiert: 06.03.2009 um 18:37 UhrKommentare

Fragen an die Stichwahl-Kandidaten in Dellach im Drautal

Wir haben Walter Egger (SPÖ) und Johannes Pirker (ÖVP) einige Fragen gestellt. Hier sind ihre Antworten.

Johannes Pirker und Walter Egger

Foto © kk/ParteienJohannes Pirker und Walter Egger

Ihr erstes Auto...
Walter Egger: ...ein Ford Taunus.
Johannes Pirker: ...ein Fiat 850.

Lächerlich finde ich...
Egger: ...wenn aus einer Mücke ein Elefant gemacht wird.
Pirker: ...wenn Menschen Wasser predigen und Wein trinken.

Am liebsten höre ich...
Egger: ...die Wahrheit.
Pirker: ...Schlager und Volksmusik (Udo Jürgens, STS).

Was macht den Charakter Ihrer Gemeinde aus?
Egger: Die Offenheit, Freundlichkeit und Liebenswürdigkeit der Gemeindebürger.
Pirker: Kleingewerbe und Tourismus, nette und fleißige Bevölkerung.

Ihr Rezept gegen die Abwanderung?
Egger: Schaffung von Arbeitsplätzen und günstigen Wohnungen.
Pirker: Arbeitsplätze schaffen, den Standort Dellach für Firmenansiedlungen attraktiv gestalten, Aufträge der Gemeinde nach Möglichkeit den Betrieben vor Ort geben, Infrastruktur schaffen, öffentlichen Verkehr verbessern.

Der größte Sohn/die größte Tochter Ihrer Gemeinde?
Egger: Kommunalrat und Ehrenbürger Franz Kubin, der leider im Jänner verstorben ist.
Pirker: Altbürgermeister Franz Kubin und Anna Reisenzein.

Die größte Stärke Ihres Kontrahenten?
Egger: Es liegt nicht in meiner Natur, Urteile über andere abzugeben, ohne dass Sie dazu Stellung nehmen können – für mich zählt vielmehr eine kontinuierliche und gedeihliche Zusammenarbeit.
Pirker: Die Hilfsbereitschaft als Gemeindesekretär.

In zehn Jahren wird mein Kontrahent...
Egger: Es liegt nicht in meiner Natur, Urteile über andere abzugeben, ohne dass Sie dazu Stellung nehmen können – für mich zählt vielmehr eine kontinuierliche und gedeihliche Zusammenarbeit.
Pirker: ...den 62. Geburtstag feiern.

Der größte politische Fehler Ihres Kontrahenten?
Egger: Es liegt nicht in meiner Natur, Urteile über andere abzugeben, ohne dass Sie dazu Stellung nehmen können – für mich zählt vielmehr eine kontinuierliche und gedeihliche Zusammenarbeit.
Pirker: Als Beamter der Gemeinde in die Politik zu gehen.

Ich bin der bessere Bürgermeister, weil...
Egger: ...ich über 36-jährige Diensterfahrung in der Gemeinde verfüge, die Bürger kenne und ihre Sorgen verstehe und seit zwölf Jahren als 1. Vizebürgermeister direkt am Gemeindegeschehen dabei war
Pirker: ...ich ein Praktiker bin, gerne auf Menschen zugehen, schon sehr viel Öffentlichkeitsarbeit geleistet habe und mit Grundbesitzern und Betrieben den besseren Kontakt pflege. Weiters kommen mir noch mein Ehrgeiz und mein persönlicher Kontakt zu den Landespolitikern zu Gute.

Wie viel Prozent erwarten Sie sich bei der Stichwahl?
Egger: 50 Prozent und eine Stimme.
Pirker: Über 50 Prozent.


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