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Grüne zeigen Alternativen zum Gasdampfkraftwerk auf
Die Kärntner Grünen bezeichnen das GDK als "Klimakiller" und zeigen Alternativen auf. Eine Arbeitsgruppe arbeitete Lösungen für eine, wie sie es nennen, saubere Energiezukunft Kärntens aus.
Eine Arbeitsgruppe der Grünen arbeitete auf 30 Seiten saubere Alternativen zum umstrittenen Gasdampfkraftwerk aus. Dieses bezeichnen sie als "Klimakiller". Die Arbeitsgruppe setzte sich ntensiv mit der Zukunft der Energieversorgung von Klagenfurt auseinander und fasste folgende Alternativ-Vorschläge zusammen.
Alternativvorschläge
- Umrüsten der fossilen dezentralen Heizwerke der EKG auf Biomasse bzw. Biogas
- Umstellung des bestehenden Fernheizwerks auf Holz/Biogas (ev. Klär-/Deponiegas)
- Bau von Pufferspeichern
- Wärmedämmung sämtlicher Objekte der Immobilienverwaltung Klagenfurt (IVK), inklusive Ausstattung mit Sonnenkollektoren
- Optimierung der Klärgasproduktion in der Kläranlage
"Klagenfurt und Kärnten haben keinen erhöhten Strombedarf, sondern brauchen in erster Linie Fernwärme. Mit diesen Grünen Vorschlägen ist der Fernwärmebedarf eindeutig gedeckt", erklärt Frank Frey, Landesparteisekretär der Grünen Kärnten am Donnerstag in einer Aussendung. Man könne auf den "Klimakiller" GDK verzichten.
Als "flankierende Maßnahmen“ dazu schlagen die Grünen u.a. die Nutzung industrieller Abwärme für Fernwärmeversorgung, "Gratis aber nicht umsonst“-Energieberatung für alle Haushalte oder auch Stromspar-Leasing der EKG für private Haushalte vor.
Frey fordert weiters die zuständigen Stadt- und LandespolitikerInnen dazu auf, zu dem Thema endlich klar Stellung zu beziehen.



















