Bezirks- und Gemeindesuche
Kraftwerk: "Einsprüche gibt es sicher"
Ruf nach Alternativen für Gasdampfkraftwerk in Klagenfurt wird lauter.

Foto © AP
Mehrere kleinere Biomasse-Kraftwerke oder die Suche nach einem neuen Standort sind für den Klagenfurter Vizebürgermeister Albert Gunzer die möglichen Alternativen für das an der Gemeindegrenze zu Ebenthal geplante Großkraftwerk. Diesen "Plan B" will er in Kraft setzen, wenn ein positiver Bescheid für das Gasdampfkraftwerk beeinsprucht würde. Auf diese Erklärung in der Kleinen Zeitung reagierte der Grüne Landesgeschäftsführer Frank Frey mit der Aufforderung an Gunzer, den "Plan B" gleich in Angriff zu nehmen. Denn es werde mit Sicherheit Einsprüche geben, sollte die laufende Umweltverträglichkeitsprüfung mit einem positiven Bescheid enden.
Vorwürfe
Die Klagenfurter Stadtwerke attackiert ÖVP-Klubobmann Stephan Tauschitz. Er wirft ihnen vor, mit dem Großkraftwerk ihre defizitären Finanzen sanieren zu wollen. Dafür würden negative Auswirkungen auf die Gesundheit und die Lebensqualität der Bürger in Kauf genommen. "Die Stadtwerke werden zum Problemfall für die Bürger", so Tauschitz.



















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