Majestäten bitten zur Suppe
Zwölf Wochen lang suchten Tourismusverein Turracher Höhe und Kleine Zeitung die besten Skisuppen. Jetzt wurden die drei Suppenkaiser gekürt.

Foto © Prima PressPertl, Prodinger, Thomas Kohlendorfer, Bernhard Wallner (Almzeit-Hütte)
Diese Suppen löffelt jeder gerne aus, denn sie sind die Sieger der Skisuppenwahl auf der Turracher Höhe. Zwölf Wochen lang hatten hungrige Skifahrer die Möglichkeit, bei 13 Turracher Gastronomen unter 16 Suppen die besten auszuwählen. In der Kategorie der absolut Beliebtesten siegte "Phillips Turracher Zirbensuppe". Bei den Suppen-Klassikern voteten die Skifahrer für die "Gelbe Suppe mit Reindling" und in der Kategorie Innovation überzeugte die "Almstuben Heusuppe". Die Wirtsleute Susi und Peter Pertl hatten Freitagabend zur Suppenkaiser-Krönung in ihren Gasthof "Almstuben", mitten im Skigebiet gelegen, eingeladen. Der Hausherr holte seine Gäste per Skidoo von der Talstation ab. Während der Fahrt zog es auf dem Sitz wie Hechtsuppe, denn auf der Turrach spielte es mit Schnee und Wind noch das volle Winterprogramm. Umso gemütlicher die Atmosphäre im Gasthof bei der Preisverleihung an die Suppenkaiser.
"Wir freuen uns sehr, dass über 1000 skifahrende Gourmets abgestimmt haben", fasste Cornelia Brandstätter, Geschäftsführerin des Tourismusvereins Turracher Höhe, zusammen. "Alle 16 Suppen haben überzeugt. Die Auszählung war recht knapp", so Brandstätter, die im nächsten Jahr wieder zur Skisuppenwahl einlädt. "Wenn man beim Einkehrschwung eine köstliche Suppe serviert bekommt, gibt das sofort wieder Kraft. Somit passen gute Suppen optimal zum Skifahren", ergänzte Rudi Strablegg, Obmann des Tourismusvereins, und löffelte seine Heusuppe aus.
Die drei Suppenkaiser Philipp Prodinger vom Schlosshotel Seewirt, Richard Maier von der Almzeit-Hütte und Alexander Gether vom Gasthof Almstube spucken sich nicht gegenseitig in die Suppe - sie genießen die kaiserlichen Rezeptideen des anderen.








