Eine Stadt, ein Sommer & die Liebe
Mit dem "Summer of love" feierte die Hippie-Bewegung vor vier Jahrzehnten ihren Höhepunkt. Wie erlebten die Feldkirchner diese Zeit?
Wenn du nach San Francisco gehst, vergiss nicht, Blumen im Haar zu tragen". Mit seinem Lied "San Francisco" schuf Scott McKenzie eine Hymne für eine ganze Generation. Und Tausende folgten seinem Ruf - dem Ruf von Liebe, Frieden und Freiheit. 1967 erreichte die Hippie-Bewegung ihren Höhepunkt und der "Summer of Love" - der "Sommer der Liebe" - breitete sich über ein ganzes Land.
Wie erlebten die Feldkirchner den legendären Sommer vor genau 40 Jahren, in dem die Beatles, Janis Joplin und Jimi Hendrix in aller Munde, die Glockenhosen auf allen Beinen und Blumen in allen Haaren waren? Schwappte die Welle aus Liebe und Frieden auch auf die Tiebelstadt über? Und gab es auch dort berühmte Treffpunkte einer Generation, wie es Haight-Ashbury, der Stadtteil von San Francisco, war?
Eine Lebens-Philosophie
Die Kleine Zeitung hat sich nach den "Blumenkindern" der Tiebelstadt umgesehen und nach ihren Erfahrungen, Eindrücken und Erlebnissen aus dieser Zeit gefragt. Der Unternehmer Lothar Vogel erlebte den "Sommer der Liebe" in Amerika, der Religionslehrer Charly Hatzel philosophierte mit anderen Menschen darüber, wohin sich die Welt entwickelt, der Komponist Dieter Kaufmann ließ sich von der gesamten Hippie-Bewegung mitreißen und die Gastwirte Waltraud und Viktor Schlatte "servierten" den jungen Menschen die neuesten Hits von den Rolling Stones und Jimi Hendrix.











