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Wahlbeteiligung stieg an

Wahlbeteiligung im Bezirk Feldkirchen war am Sonntag hoch: 82,65 Prozent gingen zur Gemeinderatswahl. Um rund drei Prozent mehr als 2003.

 
Viele Menschen machten im Bezirk am 1. März Gebrauch von ihrem Wahlrecht. Gegenüber der Gemeinderatswahl 2003 (79,51 Prozent) lag die Wahlbeteiligung inklusive Briefwahl diesmal bei 82,65 Prozent. Das sind gut zwei Prozent mehr als im Kärnten-Durchschnitt.

Pflichtbewusst. Besonders pflichtbewusst zeigten sich dabei die St. Urbaner mit einer Wahlbeteiligung von 90,65 Prozent. In der Gemeinde gab es auch die größte Zunahme gegenüber 2003 - mit plus 6,24 Prozent mehr an Wählerstimmen. Gleich dahinter: Steuerberg mit 89,15 Prozent und Gnesau mit 87,53 Prozent. In der Stadt Feldkirchen schritten heuer 79,53 Prozent der Berechtigten zu den Urnen, eine leichte Zunahme. "Generell liegt die Wahlbeteiligung bei Bürgermeister- und Gemeinderatswahlen immer höher, da es sich dabei um das dem Bürger am nähesten stehende Gremium handelt", sagt Renate Dielacher, die die Wahlen in der Stadtgemeinde organisiert. Von Politikverdrossenheit sei bei solchen Zahlen nichts zu merken, das schlage sich auch in der nur geringen Anzahl der ungültigen Stimmen zu Buche.

Jungwähler. Auch viele Jungwähler machten im Bezirk Gebrauch von ihrem Wahlrecht. Hier lag die Beteiligung bei den Jahrgängen 1991 bis 1993 bei 77,5 Prozent. Zum Vergleich: Kärntenweit waren es "nur" 68,4 Prozent. Ein endgültiges Ergebnis, was die Wahlbeteiligung bezüglich Landtagswahl betrifft, wird es im Bezirk erst Anfang kommender Woche geben. Dann sind auch die letzten Briefwahlkarten ausgezählt. Derzeit liegt man im Bezirk bei 78,52 Prozent.

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