"Engel" werken wieder in Albeck
Anfang Juli beginnt in Albeck zweites Holzbildhauer-Symposium "Engel & Dämonen". 15 Künstler aus neun europäischen Ländern mit dabei.

Foto © SteinmetzWie schon im Vorjahr ist die Deutsche Tanja Röder auch heuer wieder mit dabei
Was im vergangenen Jahr begonnen hat, wird heuer fortgesetzt - auf dem Platz vor dem Schloss Albeck findet Anfang Juli das zweite internationale Holzbildhauer-Symposium statt. 15 Künstler aus neun europäischen Ländern haben ihre Teilnahme zugesagt. Und wie im vergangenen Jahr lautet das Motto auch heuer wieder "Engel & Dämonen".
Die zehn Skulpturen, die bei der ersten Auflage des Symposiums entstanden, sind mittlerweile entlang des Albecker Engelpfades - der der Gemeinde ein kulturtouristisches Profil verleihen soll - zu sehen. Und auch die diesjährigen Werke sollen dort ausgestellt werden. Was die 2011 entstandenen Skulpturen betrifft, gibt es für Elisabeth Sickl, Organisatorin und Albecker "Schlossherrin", keine "Favoriten". Sickl: "Die Werke sind alle auf ihre eigene Art und Weise interessant. Interessant auch, wie jeder Künstler seinen eigenen Zugang zum Thema gefunden hat." Und sehr interessiert hätten sich, so die Organisatorin, auch die Gäste gezeigt: "Die Zuschauer fanden es sehr interessant, die Künstler zu beobachten und mit ihnen sprechen zu können."
Waren es im Vorjahr "nur" zehn, sind es heuer schon 15 Künstler, die auf der ebenen Wiese vor dem Schloss schnitzen, stemmen und schneiden. Für Sickl eine positive Entwicklung: "Je mehr desto besser und desto animierender für die Künstler." Gearbeitet wird von 4. bis 13. Juli. Die offizielle Eröffnung findet am 5. Juli statt.
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FAKTEN
Das Symposium. Findet von 4. bis 13. Juli in Albeck statt
Die Teilnehmer. Schweiz: Jean Paul Falcioni; Österreich: Martin Honsel, Andres Klimbacher und Heidi Tschank; Kroatien: Kresimir Katusic; Ungarn: Elisabeth Ledersberger-Lehoczky; Deutschland: Katharina Lüdicke, Igor Loskutow und Tanja Röder; Slowenien: Jure Markota; Italien: Roberto Merotto und Aldo Pallaro; Polen: Czeslaw Podlesny und Lidia Rosinska; Tschechien: Pavel Spelda;











