Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Steiermark-Ausgabe
  • 18. September 2014 13:43 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    "Job ist eine Herausforderung" Stützpunkt bleibt weiterhin leer Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Feldkirchen Nächster Artikel "Job ist eine Herausforderung" Stützpunkt bleibt weiterhin leer
    Zuletzt aktualisiert: 15.05.2012 um 00:37 UhrKommentare

    Die Störche erobern das Glantal

    Ein Schwarm von mehr als 20 Weißstörchen nahe St. Veit gesehen. Diese Größe sei laut Experten sogar im Burgenland ungewöhnlich.

    Eines der Tiere hat sich auf einem Baum in der Nähe des St. Veiter Krankenhauses niedergelassen

    Foto © Kleine ZeitungEines der Tiere hat sich auf einem Baum in der Nähe des St. Veiter Krankenhauses niedergelassen

    In den vergangenen Tagen wurden rund um St. Veit immer wieder Schwärme von Störchen gesehen. Auf einer Wiese in Hintnausdorf waren es sogar 23 Weißstörche zugleich.

    "23 Störche auf einmal - das ist extrem viel und bei uns, soweit ich weiß, noch nie vorgekommen. In Kärnten hab ich maximal sechs Störche auf einmal gesehen. So große Schwärme sind sogar im Burgenland selten", sagt Remo Probst von "BirdLife Austria". Aber der Landwirt Werner Glanzer war Augenzeuge. "Ich habe den Acker gepflügt. Und plötzlich waren rund um mich herum mehr als 20 Störche. Sie haben Mausnester ausgegraben und Würmer gefangen." Er hat 23 Störche gezählt. Sie waren auch gar nicht scheu. "Man konnte aus dem Traktor steigen, da sprangen sie nur zwei Meter weg, ließen sich aber nicht weiter stören", so Glanzer.

    "Es handelt sich wahrscheinlich um Jungtiere, die noch nicht brüten. Sie lassen sich auf dem Flug von Afrika nach Europa mehr Zeit, weil sie noch keine Partner haben. Deshalb kommen sie später hier an", sagt Probst. Diese Tiere werden vermutlich weiterziehen. "Wenn wir Glück haben, siedelt sich ein Pärchen in der Gegend an", so Probst.

    Ansiedelung erfolgreich

    So viele Störche seien ein gutes Zeichen. In Deutschland, Österreich und in der Schweiz waren sie fast verschwunden. Durch Auswilderung in den 1990er-Jahren wurden sie wieder angesiedelt. In Kärnten vor allem in den Bezirken Feldkirchen und St. Veit. In den vergangenen Jahren vermehrten sich die Weißstörche immer mehr. Probst: "Offensichtlich hat die Initiative gegriffen."

    CORINA KUHS

    Mehr Feldkirchen

    Mehr aus dem Web

      Bezirkswetter

      • Donnerstag, 18. September 2014
        • Min: 8°C
        • Max: 21°C
        • Nsw.: 30%
        Wolkig Nebel
      • Freitag, 19. September 2014
        • Min: 9°C
        • Max: 22°C
        • Nsw.: 30%
        Wolkig
      • Samstag, 20. September 2014
        • Min: 10°C
        • Max: 24°C
        • Nsw.: 30%
        Wolkig

      Tweets aus der Region

      Babys aus der Region



      Spendenaktion

      KLZ/Susanne Hassler

      Wenn auch Sie für "Kärntner in Not" spenden wollen:

      BKS Bank

      IBAN: AT10 1700 0001 0033 7401

      BIC: BFKKAT2K

      BLZ: 17000

      Hochzeiten/Jubiläen

      Leserfotos aus dem Bezirk

      Treten Sie mit uns in Kontakt!

       

      Kärntner des Tages

      Siegi Hoffmann: Der Stimmenfänger
      Kennen Sie auch jemanden, der Besonderes leistet? Dann schreiben Sie uns!
       
      Sie haben auch eine Meldung? Werden Sie Leser-Reporter und schicken Sie uns Ihre Texte!
       

      Events der Umgebung

      Sie kennen ein tolles Event? Empfehlen Sie es uns!

      Newsletter bestellen

      Neues auf unseren Seiten, Nachrichten und Events per E-Mail!

       

      Wien-Angebot

      Wir liefern die Regionen- Ausgabe der Kleinen Zeitung nach Wien.

      Wallpaper

       

      Todesanzeigen

      Todesanzeigen aller Bezirke in Kärnten.



      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang
      Bitte Javascript aktivieren!