Storch war im Bezirk wieder fleißig
Geburtenbilanz 2011: Mit genau 258 Kindern kamen im Bezirk Feldkirchen im Vorjahr fast gleich viele Babys zur Welt wie 2010 - damals zählte man 260. Weiter im Trend liegen ausgefallene Vornamen.
Genau 258 Babys kamen 2011 im Bezirk Feldkirchen zur Welt - um nur zwei weniger als 2010. Dass die Geburtenzahlen annähernd gehalten werden konnten, ist den Gemeinden Feldkirchen, Glanegg und Reichenau zu verdanken - denn nur in drei von zehn Gemeinden im Bezirk gab es Zuwächse.
Zu den "Verlierern", was die Geburtenbilanz 2011 betrifft, gehören die Gemeinden Steuerberg und Ossiach. Dort kamen nur mehr halb so viele Babys als noch ein Jahr zuvor zur Welt. In Ossiach sank die Zahl von sechs auf drei und in Steuerberg von 20 auf zehn Geburten. "Gewonnen" haben die Geburtenbilanz die Gemeinden Feldkirchen und Glanegg: In der Stadtgemeinde kamen 2011 um 17 Babys mehr als 2010 zur Welt, in Glanegg konnte die Zahl der Geburten beinahe verdoppelt werden.
Eines haben die zehn Gemeinden des Bezirkes, was die neuen Erdenbürger betrifft, zumindest gemeinsam - nämlich den Trend zu ausgefallenen Vornamen. "Zu den ungewöhnlichsten Vornamen in Feldkirchen zählen beispielsweise Leandro, Noel, Lennox, Janik, Chayenne, Nura oder Tabea", sagt Renate Dielacher, Leiterin des Einwohner- und Sozialamtes der Stadtgemeinde.
Features
FAKTEN
Albeck. 2010: 16 Geburten; 2011: 14 Geburten;
Feldkirchen. 2010: 114; 2011: 131
Glanegg. 2010: 9; 2011: 17;
Gnesau. 2010: 8; 2011: 7;
Himmelberg. 2010: 27; 2011: 27
Ossiach. 2010: 6; 2011: 3
Reichenau. 2010: 13; 2011: 14
St. Urban. 2010: 15; 2011: 10
Steindorf. 2010: 28; 2011: 25
Steuerberg. 2010: 20; 2011: 10
Gesamt. 2009: 251; 2010: 260; 2011: 258
Namen. Zu den außergewöhnlichsten Namen zählen Kimberley, Noel, Lennox, Chayenne, Tabea, Nura, Samuel, Quentin oder Soraya












