So holen die Damen der SG Kärnten vier Tore auf
"Wir steigen ins Achtelfinale auf." Davon sind die Handball-Mädels der SG Kärnten vor dem Europacup-Rückspiel gegen Nimes überzeugt. Vier Punkte, die für die Heimischen sprechen.

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Rückspiel im EHF-Cup der Damen. Nur vier Tore muss die Truppe der SG Kärnten gegen HBC Nimes aufholen. Und das scheint möglich, weil...
...die Kärntnerinnen völlig ausgeruht in die Europacuppartie gehen können. Die 14-stündige Fahrt vor der Hinpartie war nämlich nicht so leicht zu verkraften. Diesmal sind es die Französinnen, die die lange Busfahrt auf sich nehmen müssen, die körperlich ganz schön schlaucht.
...die Bodenverhältnisse in Frankreich ein Nachteil waren. Der zweifarbige Kunststoffboden federt ganz anders und beansprucht Muskeln und Gelenke in anderer Weise als der Parkettboden, auf dem die heimischen Handballerinnen in Feldkirchen trainieren und spielen.
...man schon in Nimes sah, dass die SG Kärnten-Akteurinnen mithalten können, dort sogar zwischenzeitlich in Führung lagen. "Erst zum Schluss ging uns etwas die Luft aus, nicht zuletzt bauten wir aufgrund der Strapazen der langen Hinfahrt körperlich etwas ab. Vier Tore sind sicherlich nicht so schwer aufzuholen", weiß Aufbau-Ass Gabi Rotis, der seinerzeit mit Hypo Niederösterreich im Europacup sogar das Kunststück gelang, nach einem 10-Punkte-Rückstand im Hinspiel noch weiterzukommen.
...am Freitag das Publikum im Heimspiel eine ganz entscheidende Rolle spielt. "Wir erwarten uns mehr als 1000 Zuseher, schließlich ist die Halle ja für 1500 kommissioniert", hofft Präsident Peter Witasek auf Unterstützung.
















