Bei diesem Fest war kein Platz für Unsinn
Die Gäste sahen, fühlten, rochen, schmeckten und hörten - beim ersten "Fest der Sinne" in Klein St. Veit.
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Der Wettergott hatte scheinbar keinen besonderen Spürsinn. Dennoch: Trotz Regens zieht Lilli Reutter eine positive Bilanz über ihr erstes "Fest der Sinne": "Wir sind mit dem Verlauf zufrieden. Sowohl die Ausstellung als auch die Konzerte waren gut besucht."
Vier Tage lang bot das Fest auf Reutters Anwesen in Klein St. Veit bei Feldkirchen alles rund um die Themen Garten, Haus, Balkon und Hof. Aussteller aus Österreich, Litauen, Spanien, Südtirol und Deutschland präsentierten ihre Produkte. So gab es allerlei zu sehen, zu fühlen, zu riechen, zu schmecken aber natürlich auch zu hören. Der allabendliche Höhepunkt waren nämlich laut Organisatorin die Konzerte, programmiert vom Grazer Cellisten Erich Oskar Huetter. Bei Paul Guldas Auftritt mit der Gypsy-Band "Ciganski Diabli" aus Bratislava war der Konzertsaal sogar ausverkauft. "Das ,Fest der Sinne' ist eben etwas ganz Besonderes. Eine so große Veranstaltung braucht aber auch Zeit", so Reutter, die eine Fortsetzung mit einem Weihnachtsmarkt im Dezember und einem "Fest der Sinne 2012" bereits jetzt ankündigt.
Bei der Premiere gesehen wurden unter anderen: Militärgeneralvikar Emmanuel Longin, Landesjägermeister Ferdinand Gorton sowie Ex-BKS-Vorstand Markus Orsini-Rosenberg.











