Turbinenbauer auf Klettertour
Unter dem Titel "Strategiegespräche" wanderte die Feldkirchner Firma "EFG Turbinenbau" mit Geschäftspartnerin auf den höchsten Berg Afrikas.
Wenn man so wandert, bekommt man den Kopf frei für neue Ideen", sagt Matthias Viertler, Prokurist der Feldkirchner Firma "EFG Turbinen- und Kraftwerksanlagenbau". Gemeinsam mit Kollegen Hans Buchacher und der Geschäftspartnerin Monika Tschurtschenthaler machte man sich deshalb auf eine zweiwöchige Wanderschaft, die man unter das Motto "Strategiegespräche" stellte. Als Ziel wählte man kein geringeres als den Kilimandscharo - und zwar dessen höchsten Gipfel, den "Uhuru Peak", auf knapp 6000 Meter Seehöhe.
Zum "Eingehen" erkletterte das Trio, das nicht nur der Beruf, sondern auch die Liebe zum Bergsteigen verbindet, den "Mont Meru" mit 4600 Meter Höhe. Danach ging es auf den Kilimandscharo, den höchsten frei stehenden Berg der Welt. Viertler: "Wir haben uns für die sogenannte ,Whiskey-Route' entschieden. Diese ist noch ein bisschen härter als die ,normale' Strecke."
14 Tage war man insgesamt unterwegs - von Feldkirchen ging die Reise nach München und von dort mit dem Flugzeug über Amsterdam nach Tansania. Den Abschluss der Reise bildete eine Fotosafari in Tansania, bei der man Elefanten oder Zebras vor die Linse bekam. "Wir waren alle drei noch nie in Afrika und für uns war es ein Erlebnis - die unterschiedlichen Klimazonen, die gesamte Vegetation und natürlich der Kontakt zu den Einheimischen", so Viertler, in dessen Firma aktuell auch an einem Projekt für die Luftfahrt getüftelt wird.











