Eltern sind empört
Lehrerin von Tiffen nach Klagenfurt versetzt.
Die Volksschule Tiffen wird seit diesem Schuljahr nur mehr einklassig geführt. Da erstmals alle vier Schulstufen in einer Klasse unterrichtet werden, wurde für ein Jahr, neben der regulären Klassenlehrerin, eine zweite Lehrkraft zur Verfügung gestellt. Am Dienstag wurden die Eltern nun informiert, dass ab Freitag genau diese Lehrerin nach Klagenfurt versetzt wird, weil es dort einen Personalbedarf gibt.
Die Eltern sind empört: "Während des laufenden Schuljahres eine Lehrerin abzuziehen, das kann doch keine Lösung sein. Kinder und Lehrerin haben sich gerade gut eingespielt", sagt Mutter Melanie Kogler. Die Eltern fordern nun, dass diese Entscheidung rückgängig gemacht wird.
Das sei nicht möglich, winkt Bezirksschulinspektorin Johanna Kunovjanek ab. Es handle sich dabei um eine dienstrechtliche Angelegenheit. "Das passiert nicht aus Jux und Tollerei. Das Amt der Kärntner Landesregierung hat hier korrekt gehandelt." Die Tiffner Volksschule bekomme aber eine neue Lehrerin zur Verfügung gestellt.












