Gäste stürmten das gallische Dorf
Neuer Besucherrekord beim 25. Kunsthandwerksmarkt in Ossiach: Rund 40.000 Besucher wurden gezählt. Sie alle kamen "Gallier schauen".
Wer die Geschichten von Asterix und Obelix kennt, der weiß, dass es deren Ziel ist, ihr gallisches Dorf vor Eindringlingen zu beschützen. Im gallischen Dorf in Ossiach waren in den vergangenen Tagen "Eindringlinge" jedoch höchst erwünscht! Denn in der Gemeinde am Ossiacher See ging bis zum Sonntag der 25. Kunsthandwerksmarkt über die Bühne.
Für das Jubiläum hatte sich Organisator Jean Luc Lenoble etwas Besonderes einfallen lassen: Ein gallisches Dorf wurde aus dem Boden gestampft - und dieses erwies sich als wahrer Besuchermagnet. Denn, so die Schätzungen des Veranstalters, über 40.000 Besucher ließen sich an den vier Tagen den Kunsthandwerksmarkt nicht entgehen, gerechnet hatte man mit rund 25.000. Und so waren die 130 internationalen Aussteller aus sieben Ländern mit dem Erfolg durchwegs zufrieden und die meisten bilanzierten: "Es war ein Jahrhundertmarkt!"
Unter den zahlreichen "Eindringlingen" im gallischen Dorf gesehen wurden: "FeldKirchenChor"-Leiter Burkhard Pirker, der Unternehmer Norbert Schieder, Museumsdirektor Gerhard Huber, Schlossereiunternehmer Walter Puff, Zahnarzt Siegfried Thumfart, Hotelchefin Eva Hoffmann, "Forstliche Ausbildungsstätte Ossiach"-Chef Hans Zöscher, Unternehmer Rudolf Ball sowie Ossiachs Bürgermeister Johann Huber und Tourismusobfrau Svenja Gaubatz.










