Kunstwerke aus Holz so weit das Auge reicht
Zwölf Holzkünstler aus Himmelberg, Gnesau und Reichenau luden am vergangenen Wochenende zur "2. Holzkunst-Schau" nach Weißenbach ein. Zu sehen gab es Praktisches aber auch sehr viel Außergewöhnliches.
Kunstwerke aus Holz waren am vergangenen Wochenende in Gnesau groß in Mode. Holzkünstler von Himmelberg bis Reichenau präsentierten ihre Werke beim Holzmuseum in Weißenbach. Zwar haben am Samstag die Wetterkapriolen dem Veranstalter und Holzkünstler Bruno Marktl und seinen Kollegen einen Strich durch die Rechnung gemacht, doch dafür war der Sonntag zum Ausgleich dann gut besucht. Zum Bestaunen gab es dabei viel Ungewöhnliches, wie zum Beispiel ein Rad ohne eine zentrale Verbindung oder einen keltischen Lebensbaum.
Auch Praktisches gab es bei der Ausstellung zu sehen, wie beispielsweise einen Grill, der ohne Strom funktioniert und nur durch Spiegel, welche die Sonnenwärme konzentrieren, funktioniert. Konstruiert hat dieses Werk Josef Warmuth aus Außerteuchen, der mit seiner Frau Gudrun einer der Aussteller war. Skurrile Formen aus Holz, Stein und Eisen zeigten die Brüder Heinz und Bernhard Gursch aus Himmelberg.
Ebenfalls bei der "2. Holzkunst-Schau" in Weißenbach bei Gnesau mit dabei waren: Rudolf Stingl, Peter Kamp, Franz Leeb, Franz Krammer, Gottfried Hübl, Franz Puff, Martin Schmölzer und Manfred Maierbrugger.












