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    Zuletzt aktualisiert: 29.12.2009 um 19:40 UhrKommentare

    Bezirk schnallt Gürtel enger

    Rigoroser Sparkurs in den Gemeinden des Bezirkes im Jahr 2010. Aufgrund fehlender Ertragsanteile fallen freiwillige Leistungen weg, teils werden auch Gebührenerhöhungen notwendig.

    Der Spielraum für die Gemeinden wird enger, investiert wird nur in dringend notwendige Projekte

    Foto © KoscherDer Spielraum für die Gemeinden wird enger, investiert wird nur in dringend notwendige Projekte

    Gedämpfte Stimmung herrscht in den Gemeindestuben im Bezirk. Für 2010 erhalten die Kommunen weniger Ertragsanteile, was diese zu einem rigorosen Sparkurs zwingt.

    Für Himmelberg gibt es 200.000 Euro weniger Ertragsanteile. "Es sind aufgrund der dramatischen Entwicklungen massive Einschnitte bei freiwilligen Leistungen möglich. In den nächsten zwei Jahren wird mehr verwaltet als investiert werden", sagt Bürgermeister Heimo Rinösl. Trotz sinkender Ertragsanteile von rund 120.000 Euro hat es auch St. Urban geschafft, ein ausgeglichenes Budget zu erstellen. "Es wird überall Einsparungen geben", so Bürgermeister Dietmar Rauter. Der Budgetvoranschlag beträgt in St. Urban rund 2,9 Millionen Euro.

    Gebührenanhebungen

    Rund 3,9 Millionen sind es in der Gemeinde Reichenau, die ebenfalls ausgeglichen budgetierte aber bei den Ertragsanteilen ein Minus von rund 200.000 Euro verzeichnen muss. "Der Gürtel wird enger geschnallt. Förderungen und freiwillige Leistungen können wir aber aufrechterhalten", sagt Bürgermeister Karl Lessiak. In Glanegg wird man laut Bürgermeister Guntram Samitz in allen Bereichen rund zehn Prozent einsparen. "Wir bekommen zirka 110.000 Euro weniger Ertragsanteile. Es wird in gewissen Bereichen eine Gebührenanhebung geben", sagt Samitz. 234.800 Euro weniger Steuermittel vom Bund erhält die Gemeinde Steindorf, die - wie auch Ossiach - einen ausgeglichenen Haushalt schaffte. "2010 ist dennoch ein Jahr, in dem man auf Sparflamme fahren muss", sagt Ossiachs Amtsleiter Bernhard Weger.

    Kein ausgeglichenes Budget schafften die Gemeinden Gnesau, Albeck und Steuerberg. Albeck verzeichnet einen Abgang von 134.000 Euro. "Wir mussten ein komplettes Sparbudget erstellen, wo wir praktisch alles rausgenommen haben, was freiwillige Leistungen betrifft", sagt Finanzverwalter Franz Hinteregger. 244.000 Euro beträgt der Abgang in Steuerberg. "Wir bekommen um 132.300 Euro weniger Ertragsanteile", sagt Amtsleiter Jürgen Perchtold.

    HARALD HIRSCHL

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