In 365 Tagen einmal um die ganze Welt
Im Vorjahr starteten wir die Serie "Von Feldkirchen in die weite Welt". 50 "Auswanderer" berichteten bisher von ihrem neuen Leben fern der Heimat.
Hätte man im vergangenen Jahr jeden Auslands-Feldkirchner persönlich besucht, es wären dabei etliche Flugmeilen zusammengekommen. Kurz gesagt, man wäre einmal um die ganze Welt gereist. Vor allem in den Nachbarländern Österreichs bauten sich viele Menschen aus dem Bezirk Feldkirchen ein neues Leben auf. Orte in Deutschland, Slowenien, Italien oder der Schweiz wurden für sie zum Zuhause. Es gibt aber auch etliche Feldkirchner, die es ganz weit in die Ferne zog. Beispiele dafür sind Werner Aschbacher, der im kanadischen Yukon ein großes Jagdrevier leitet, Sylvia Gangl-Ross, die von Ebene Reichenau nach Südafrika auswanderte, oder Christian Fercher, den es ans andere Ende der Welt nach Australien zog.
Verschiedene Gründe
Die Gründe fürs Auswandern waren dabei ganz unterschiedliche: Bei den einen war es die Sehnsucht, etwas von der großen weiten Welt zu erleben. Andere folgten ihrem Herzen und zogen der Liebe wegen in ein fernes Land. Und wieder andere sahen im Ausland einfach die besseren Karrierechancen. Eines haben aber fast alle Auslands-Feldkirchner gemeinsam, sie vermissen an ihrer alten Heimat Kärnten vor allem die Berge, die Seen und, nicht zu vergessen, die Käsnudel und den Reindling. Zurückkehren will trotzdem kaum einer. Man darf jetzt gespannt sein, wo uns die "Reise" in Zukunft noch hinführen wird.
Features
Die Serie
Suche! Damit die Serie fortgesetzt werden kann, sind wir ständig auf der Suche nach Auslands-Feldkirchnern. Kennen Sie jemanden? Lassen Sie es uns wissen! Telefon: (0 42 12) 308 83 DW 21 oder 22; E-Mail: feldkirchen@kleinezeitung.at











