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Zuletzt aktualisiert: 20.10.2009 um 10:09 UhrKommentare

Top-Unternehmen des Landes stehen in St. Veit, Haimburg und Feldkirchen

In Velden wurden die dynamischsten Top-Unternehmen ausgezeichnet.

Die drei Sieger

Foto © KLZ/Koscher Die drei Sieger

Im Casineum Velden fand Montagabend die Auszeichnung der dynamischsten Top-Unternehmen statt. Ausgezeichnet wurden bei dem Wettbewerb "Austria's Leading Companies", die zum elften Mal vom WirtschaftsBlatt, PricewaterhouseCoopers und Kreditschutzverband (KSV 1870) auserwählt wurden.

Im heurigen Jahr schafften der Solarkollektorenproduzent "GreenOne Tec" aus St. Veit/Glan, die "Mak Holz GmbH" aus Haimburg und das Softwarehaus "R&S" aus Feldkirchen den Sprung auf das Siegerstockerl.

Ermittelt wurden die Sieger auf Grund ihrer Wirtschaftsdaten, ihrer Liquidität und Rentabilität und dem KSV-Rating. 400 Unternehmen stellten sich in ganz Österreich der Herausforderung. Ausgezeichnet wurden die Kategorien Big Player (Jahresumsatz > 50 Millionen Euro), Goldener Mittelbau (Jahresumsatz zwischen 10 und 50 Millionen Euro) und solide Kleinbetriebe (Jahresumsatz bis 10 Millionen Euro).

Kleine ganz groß

In der Kategorie Solide Kleinbetriebe belegten Elektro Hohenwarter aus Kötschach und die Maschinenfabrik Stingl aus Guttaring Platz zwei und drei. In der Kategorie Goldener Mittelbau landeten die Hirsch Armbänder GmbH und die Energetica Energietechnik GmbH, beide aus Klagenfurt, auf Platz zwei und drei. Bei den Big Playern landete Hi-Fi-Video Majdic auf Rang drei und die Mahle Filtersysteme Austria GmbH aus St. Michael ob Bleiburg auf Rang zwei.

"Die Auszeichnungen sind für die Unternehmen, das Management und die Mitarbeiter auch Motivation", betonte Landeshauptmann Gerhard Dörfler. Dörfler skizzierte auch den wirtschaftlichen Umbau und Wandel Kärntens in den letzten zehn Jahren von der verlängerten Werkbank hin zum erfolgreichen Unternehmensstandort. Er nannte in diesem Zusammenhang die Ansiedlung des Mahle Werkes in Südkärnten durch Franz Mlinar. "Er erkannte die Zeichen der Zeit und hatte Visionen", so Dörfler. Der Landeshauptmann verwies auch auf die dynamische Entwicklung Kärntens im Bereich der Forschung. Mit einer Forschungsquote von 2,6 Prozent belegt Kärnten derzeit Platz drei im Bundesländerranking.


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