"KITT" und "Pink Cadillac" machten Urlaub am See
Eine Woche lang drehten die heißen Schlitten aus den USA in Ossiach ihre Runden. Heute sind die rund 200 Fahrzeuge noch zu sehen.

Foto © HautzenbergerAngelika und Leopold Kramer bei ihrem Buick Riviera Cabrio
Die Sucht hat ihren Lauf genommen", sagt der St. Veiter Markus Hinteregger mit einem Augenzwinkern. Er meint damit den Kauf seines dritten US-Cars, eines Dodge Vans. Die Faszination dieser meist großen und PS-starken Autos hat nicht nur ihn gepackt. Eine Woche lang waren rund 200 Modelle von Herstellern wie Cadillac, Pontiac, GMC, Buick oder Corvette in Ossiach zu sehen. Organisiert haben das Treffen Harald und Elfi Traninger.
Länger bleiben. "Wir haben es absichtlich ,Urlaub mit US-Cars in Kärnten' genannt, damit die Leute etwas länger bleiben", sagt Mitorganisator Aldo Traninger. Viele Blicke auf sich zog zum Beispiel das einzigartige Buick Riviera Cabrio von Angelika und Leopold Kramer aus Wernberg: "Es ist ein Einzelstück. Der Vorbesitzer hat das Auto zu einem Cabrio umgebaut, denn Buick stellt solche Cabrios nicht her." In Kalifornien bestellt hat der St. Veiter Ferdinand Eder seinen weißen Cadillac.
In ganz Europa unterwegs. Wie die meisten US-Car-Besitzer ist er damit auf Treffen in ganz Europa unterwegs. "Beim großen Treffen in Ungarn bin ich jedes Jahr", sagt auch Werner Hofer aus Oberösterreich, Besitzer eines weißen Camaro. Zu sehen sind die Fahrzeuge - vom pinken Cadillac bis hin zum schwarzen Pontiac wie "KITT" in der Fernsehserie "Knight Rider" - noch heute beim Strandbad Ossiach.










